Ja, Christoph, und das Gute an seinen Videos sind die aktive Ruhe ohne Gequatsche und zielsichere Präzision seiner Produkte auch, wenn er so tut, als müsste er noch überlegen. Habe ihn letztes Jahr mal in Schweden besucht.
Meinhard
Ja, Christoph, und das Gute an seinen Videos sind die aktive Ruhe ohne Gequatsche und zielsichere Präzision seiner Produkte auch, wenn er so tut, als müsste er noch überlegen. Habe ihn letztes Jahr mal in Schweden besucht.
Meinhard
Wie ein Dorn gemacht wird kann man als Video bei y.... sehen, Torbjörn Ahmann "thunderbear" zeigt es ohne Worte.
Meinhard
Ja, Martin, das glaube ich auch: Ist oben auf dem Horn und am Fuß noch die Trennlinie zwischen unterer und oberer Kokille zu erkennen? Ist das runde Teil auf der Seitenflache der grob abgeschnittene Rest aus dem Gusskanal? Dann wurde der Amboss wahrscheinlich auf der Seite liegend gegossen.
Meinhard
Hallo, Jean,
Schappoh! wie die Franzosen sagen. Beide Messer gefallen mir gut, jedes für Ziel und Zweck offensichtlich handwerklich sauber ausgeführt.
Was das EInkleben betrifft: Ein bekannter Messerhersteller in Solingen hat mir mal vor -zig Jahren für das Einkleben in Hirschhorngriffe Kalkpulver und portugiesisches Baumharz (Kolophonium, hoher Schmelzpunkt) zum Vermengen gegeben. Wenn sich die Klinge eventuell mal lockert, kann man sie im Wasserbad in Ruhe erhitzen, nach dem Erkalten sitzt sie dann wieder fest, 'ne Zeit lang.
Versuch macht kluch!
Meinhard
Hallo, Ihr Spezis,
die Metallurgie liest sich seeehr speziell , aber wenn der Tim sein erstes Schwert so speziell konstruieren will, dass er "damit auch einen Schwertkampf ohne Probleme überstehen kann", sollte er auch Bewegungstechnik, Training, Finten, ... und den richtigen Gegner einplanen.
Bei den 7 Samurai reichte ein Stock ...
dengelbengel
... ohne Phantasie kein Fortschritt ...Fell, Feuer, Holz, Eisen .... Gehört das noch zum Survivalbereich oder schon zum Totenkult?
Weiter so!
Meinhard
Hallo, Martin,
Stark untertrieben! Wenn Dein kleiner Amboss 50 Kg hat und den anderen nennst Du den dIcken, dann muss der wohl WEIT "über 350 g" haben. Auch ich vertippe mich oft.
Gruß
Meinhard
Hallo, Sascha,,
das sieht gelungen aus! So möchte ich es auch können. Warum trennst Du die Arbeit in Kohle- und Gasesse? Wärmekontrolle?
Meinhard
Schönes Stück! Big and beautiful! oder bei den Amis: big is beautiful.
meinhard
Wieso froh, dass es kein Schuhlöffel geworden ist? Das ist doch DIE Idee: Den Oberbeck der Zange oben leicht konkav breiten, dann kann man mit dem Unterbeck das Fersenteil fassen und ziehen. Alters- und behindertengerecht, oder für bückfaule Leute. Ooooder: Sieht stylisch aus: mittelalterliches Werkzeug der Straßenfeger zum Kippen- und Dosensammeln. ;-)
Hallo, Hermann,
gefällt mir gut, Dein Messer: Klinge oben dunkel, Griff unten dunkel, alles ohne Schnickschnack. Sauberer Dreilagenstahl ist mein Favorit im Gebrauch- Ich kann mir vorstellen, wie gut es bei seinen Proportionen und der Griffform in der Hand liegt.
Gruß
Meinhard
sieht auf den oberflächlichen Blick einfach aus. AAAAber: Die Hintergrundarbeit wird in vielen Einzelheiten deutlich: ungewöhnliche Materialstrukturen lassen auf einigen Mut für Versuche und Fehlversuche schließen, ungewöhnliche Schlaufenhalterung und Scheidenspitze zeugen von Ideen; insgesamt Harmonie von Material, Form, Größe, Struktur, Farbe, und das alles in sauberer Arbeit. Jetzt interessiert mich die Rückseite der Scheide unten.
Extraklasse!
Meinhard