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Sebastian

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Re: Grundlagen bei Gasfeuer

from Sebastian on 01/09/2020 07:58 PM

Das Teil dürfte von Angele sein, siehe hier:

https://www.angele-shop.com/shop/de/welt-des-schmiedens/gasfeuer/gas-schmiedeherde/ 

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Sebastian

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Re: Starke Preisdifferenz bei Lufthämmern.

from Sebastian on 01/05/2020 02:25 PM

Hallo,

zu deiner Frage bezüglich des 45er Hartmanns aus den Kleinanzeigen habe ich noch keine Zusage abgegeben, und zwar weder was den finalen Preis, noch den angeblichen Abholtermin im März betreffen sollte....
Für mich ist dieses Projekt bis jetzt noch völlig offen, da- wie ich bereits ja schon erwähnt hatte- mein Blick auch noch auf einen 50er Hartmann gerichtet ist. 
Was das Besichtigen von Gebrauchtmaschinen betrifft: Meine Erfahrung ist die, dass man vor Ort eigentlich fast immer etwas an den Maschinen findet, was einem nicht gefällt. Von daher ist eine Anreise zum Objekt der Begierde in jedem Fall empfehlenswert! 
Zu den Hämmern von Kuhn: Die von dir angesprochene alte Bauart des Kb 1 mit der Flachführung hat den entscheidenden Nachteil, dass diese Hämmer noch kein freies Bärende hatten, bei welcher der Keil überstehen konnte. Der Obersattel wird hier noch in die Bärführung eingezogen, was später zum Glück geändert wurde. Leider wurde dabei dann auf die Flachführung verzichtet. Allerdings verrichten auch die späteren Nachfolgemodelle zuverlässig ihren Dienst. Ersatzteile sind fast alle noch erhältlich, und falls nicht, kann man den Rest anfertigen lassen (oder fertigt selbst an). Der KB 1 hat maschinenbautechnisch den großen Vorteil, dass dieser Hammer vom Aufbau her genial einfach ist.

Grüße! 

Reply Edited on 01/06/2020 04:21 PM.

Sebastian

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Re: Starke Preisdifferenz bei Lufthämmern.

from Sebastian on 01/04/2020 10:25 PM

Hallo,

der Hartmann, für welchen angeblich 3250,- geboten wurden (real waren es 3200,- von mir 😬😬), ist einer der letzten 45er, nicht 40er. Ich habe die baugleiche Maschine in einem absoluten Topzustand bei mir in der Werkstatt stehen. Für diesen Hammer bin ich damals ebenfalls einen Preis in ähnlicher Größenordnung los geworden, was absolut ok war. Von dem besagten 45er, welcher aktuell in den Kleinanzeigen steht, habe ich mittlerweile ein paar aussagefähige Bilder auf Wunsch zugeschickt bekommen. Die Mängel, welche mir dabei auffielen, wären folgende:

1.)
Ölleitungsanschluss am Rückschlagventil des Bärzylinders durch unsachgemäßes Anheben völlig verbogen. Inwieweit das Rückschlagventil evtl. auch noch beschädigt ist, lässt sich nicht erkennen.
 
2.)
Der Bär ist an der Gesenkaufnahme durch falsches Einkeilen mit einem Durchschlag ziemlich verprügelt. Hier müsste man nacharbeiten, um eine Kerbwirkung am Schwalbenschwanz auszuschließen.

3.)
Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine relativ heftige Riefe in den Bär gezogen worden. D.h. die Bärführung sieht dann natürlich analog auch entsprechend aus.

Alles Sachen, mit denen man noch leben könnte, allerdings nicht mehr zu diesem Preis. Ich hatte dem Verkäufer damals mitgeteilt, dass ich diese Maschine nach heutigem Kenntnisstand auf höchstens 2800,- einschätzen würde. 
Das Spiel bei herabgelassenem Bär soll in Höhe des Untersattels bei ca. 1mm liegen, was -wenn es denn stimmt- ziemlich ok wäre.

Auf Youtube gibt es ein Video von dem Hammer in Aktion:

https://www.youtube.com/watch?v=NF1PDZl9gXA

Was man hier sehen kann, ist von der Bedienung her das absolute Grauen! Der Helfer drückt hier öfter den Fusshebel bis zum Anschlag durch, und lässt den Hammer "trocken" mit Vollgas auf den Untersattel schlagen. Die beste Methode, um den schönen Hammer zügig zu ruinieren! In einem anderen Video von dem Verkäufer wurde mit dieser mehr als unguten Brachialmethode eine Coladose zusammengehauen 🙄🙄...
Das Laufverhalten an sich scheint bei dieser Maschine aber in Ordnung zu sein.

Grundsätzlich muss man sagen, dass Hartmänner in gutem Zustand so langsam auch selten werden. Ich selbst bin noch an einem 50er Hartmann, Baujahr 1963 dran, den ich aufgrund seiner Bauart sehr interessant finde (keine angegossene Motorkonsole, was ich schöner finde, sowie plangefräste Schabottenoberseite, welche die ebene Auflage von eingekeilten Zwischenstücken ermöglicht. Davon abgesehen hat der 50er im Gegensatz zum 40er oder 45er zwei Flachführungen, anstatt nur einer). Allerdings hat auch dieser Hammer ein paar Fehler. So ist z.B. die Ölpumpe hinüber, für die ich aber originalen Ersatz hätte. Auch ein Kolbenring vom Bär wurde von einem Vorbesitzer etwas vermurkst, und müsste gegen eine Neuanfertigung getauscht werden. Ansonsten sieht die Maschine von der Zylinderwandung her ziemlich ok aus.

Was deine Präferenzen betrifft, würde ich mich eher auf den 34er KB1 festlegen. Diese robuste Brot und Butter-Maschine kann ich nur uneingeschränkt empfehlen! Ob so ein Hammer dann 2000,- oder 2500,- ,evtl. aber auch 3000,- kostet, finde ich persönlich bei einer Maschine dieser Qualitätsklasse eher nebensächlich, vorausgesetzt der Zustand ist wirklich ok. Aufpassen sollte man meiner Meinung nach hier nur, dass der Hammer auch von Kuhn hergestellt wurde, wenn er noch unter der alten Vertriebsbezeichnung "Reiter" gelabelt ist. Diese Hämmer wurden auch von Berger hergestellt, allerdings mit für mein persönliches Empfinden nicht an die Qualität von Kuhn heranreichender technischer Umsetzung. Auskunft über die genaue Maschinenherkunft kann dir anhand der Maschinennummer hier die Firma Angele geben, welche mittlerweile die gesamte Ersatzteilversorgung und das Firmenarchiv von Kuhn übernommen hat (Kuhn selber hat die Fabrikation von Lufthämmern leider eingestellt). 

Grüße!

Reply Edited on 01/08/2020 07:05 PM.

Sebastian

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Re: Lasco1

from Sebastian on 10/18/2019 05:26 PM

Hallo,

ist dieser Lasco 1 noch die alte Ausführung mit der Los- und Festscheibe? Falls ja, dann würde ich auf keinen Fall einen Riemen mit Riemenschloss nehmen, da ansonsten die Festscheibe auf der Oberfläche wegen des Riemenschlupfes mit der Zeit durch das Schloss völlig vernudelt wird. Hier sollte dann ganz klar ein Endlosriemen verwendet werden.
Bei den späteren Versionen von Lasco mit der Konuskupplung kann dagegen ein Riemen mit Schloss verwendet werden, wobei grundsätzlich auch hier ein Endlosriemen die souveränere technische Lösung ist.
Ein Flachriemen bester Qualität ist z.B. der Siegling Extremultus, den es in unterschiedlichen Versionen gibt. Infos dazu hier:

https://www.forbo.com/movement/de-de/produkte/flachriemen/p32a4r

Grüße!

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Sebastian

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Re: Reiter / Kuhn Kolbenringe

from Sebastian on 10/08/2019 10:47 PM

Hallo,

habe heute mal einen Satz Kolbenringe -Zustand neu und originalverpackt- von einem Reiter KB 1 nachgemessen. Auch in meinem Fall sind es nur drei Stück. Übereinandergelegt hatte sich ein Maß von knapp 4,8mm ergeben, wobei die Ringe einen leicht welligen Eindruck gemacht haben. Könnte also sein, dass sie sich in der Ringnut noch etwas verspreizen. Auf der Verpackung sind sie ganz eindeutig für eine Nuthöhe von 5 mm deklariert.
Hersteller dieser Lamellenringen von dem Lufthammer ist die Firma Fey:
 
 https://www.fey-lamellenringe.de/index.php/de/produktsicht-mainmenu-31/produkte-mainmenu-75.html

 Ich denke, dort bekommst du sicher alle nötigen Informationen...

Grüße!

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Sebastian

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Re: Beche Lufthammer 30 KG

from Sebastian on 09/24/2019 10:21 PM

Hallo Olaf,

das ist in der Tat ein wunderschöner Hammer! In dieser kompakten Bauart aus einem Stück gegossen dazu noch extrem selten. Ich persönlich hatte mal die Möglichkeit, diesen Bêché bei einem Händler auszuprobieren. Vom Schlagverhalten für so einen kleinen Hammer war die Maschine ungewöhnlich kräftig, die Dosierbarkeit ausgezeichnet.
Kurz zum technischen Aufbau: Der Hammer besitzt im Bärzylinder noch den sog. Taucherkolben, und die Kurbelwelle sowie Pleuel sind gleitgelagert. Was die Lager betrifft, dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit -um nicht zu sagen mit Sicherheit- Handlungsbedarfs in Bezug auf eine Instandsetzung angesagt sein, auch der Kolbenbolzen ist grundsätzlich bei diesem Alter fällig. Alles aber problemlos machbar.
Vom Baujahr her würde ich auch sagen, dass es eine Vorkriegsmaschine ist. Das Gewicht würde ich allerdings hier deutlich niedriger ansetzen. Deine Angaben beziehen sich auf die ältere (und schwerere) Hammerversion mit dem außenliegendem Stützlager der Kurbelwelle. Diesen Hammer mit seiner für das Bärgewicht großzügig dimensionierten Schabotte, aber ansonsten sehr zierlichen Ausführung würde ich auf maximal 1600 kg bis 1800 kg schätzen. Das liegt dann im ungefähren Bereich des späteren L1 mit 40 kg Bärgewicht (je nach Bauart). Wie du schon erwähnt hast, ist dieser Hammer einfach zum Aufstellen, speziell für ebenerdige Fundamente. Hier muss nichts über eine Achtkantschabotte gehoben werden, welche dann noch durch ihre T-Form am Fuß vom Maß her aufträgt. Den Preis von 2500,- würde ich als sehr günstig betrachten.
Evtl. interessant für einen Zeitgenossen der „Meitingerfraktion“, um eine dieser müden Blechkisten vom Sockel zu schmeißen, und durch die Königsklasse in Form dieses fantastischen Bêché-Hammers zu ersetzen? Wäre jedenfalls eine einmalige Gelegenheit für ein gigantisches Upgrade....

Schöne Grüße!

Reply Edited on 09/25/2019 08:54 PM.

Sebastian

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Re: wenig geschmiedetes

from Sebastian on 09/16/2019 10:09 PM

@ Welder:

Nachdem du dir die Frage stellt, wer Profi ist (oder auch nicht), hilft dir die Anwort aus Wikipedia sicher weiter:

„........Ein Profi, Kurzwort von veraltet Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt..."

Damit sollten doch alle Unklarheiten beseitigt sein. 

„.....Ausser Kritik kommt aber von den "Profis" auch nicht viel....."

Dann solltest du, sowie alle anderen, welche sich darüber ebenfalls mokieren, das bisschen Mühe machen, und unter der Rubrik „Profi-Projekte" bei den angesprochenen Leuten etwas herumstöbern. Aus bereits vorgenannten Gründen, welche ich hier jetzt nicht erneut erwähnen muss, liegen diese Beiträge teilweise schon länger zurück. Dort wird ausnahmslos jeder reichlich fündig, was die entsprechenden (und interessanten) Arbeiten betrifft....

Schöne Grüße!

Reply Edited on 09/17/2019 09:42 AM.

Sebastian

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Re: wenig geschmiedetes

from Sebastian on 09/15/2019 10:04 AM

@ Holledauer:

Nur ganz kurz: Was du hier gerade ablieferst, ist schlicht und ergreifend vom Niveau her nur noch unterirdisch!
Aber auch ein anschauliches Beispiel, wieso das vor etlichen Jahren ambitioniert gestartete Forum mit einer damals interessanten (und auch sehr professionell besetzten) Mannschaft mittlerweile in die völlige Belanglosigkeit abgerutscht ist, und eben diese Leute, welche wirklich etwas beizutragen hatten, sich in Scharen -bis auf ganze wenige Ausnahmen- hier verabschiedet haben.

Ein Thread „wenig Geschmiedetes“, der seit über drei Jahren dahinplätschert, und man sich in dieser Zeit nicht einmal die Mühe gibt den Rechtschreibfehler in der Überschrift auszubessern, dient eigentlich nur noch als Feierabend-Chatstube, in welcher lauwarm dahingesäuselt wird, und eine ehrliche (im Fall von Lutz auch absolut fundierte) Meinung als Angriff auf die träge Stammtischgemütlichkeit aufgefasst wird.

Stillstand vermeiden und sich weiterentwickeln (falls man das überhaupt will) sieht definitiv anders aus!

Ich selbst bin hier eigentlich nur noch dabei, damit dem einen oder anderen bezüglich Angelegenheiten mit ernsthafterem Hintergrund, wie z.B. technische Fragen zu Lufthämmern usw., geholfen werden kann. Ansonsten hat sich das Forum für mich leider zu einer komplett uninteressanten Einrichtung entwickelt, speziell auch, was das Thema „Gestaltung“ betrifft.....

Grüße!

Reply Edited on 09/15/2019 03:40 PM.

Sebastian

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Re: Bezugsquellen Schmiedebronze Österreich

from Sebastian on 07/25/2019 12:05 AM

Hallo Philipp,

was die Warmverformung der beiden Legierungen ECOFORM (CuZn21Si3), sowie der sog „Baubronze“ (CuZn40Mn2Fe1) betrifft, kann ich persönlich keinen signifikanten Unterschied feststellen. Bei der spanenden Umformung verhalten sich beide Werkstoffe allerdings sehr verschieden.
Die Baubronze lässt sich nur schwierig durch Drehen oder Fräsen bearbeiten, was im Gegensatz dazu bei ECOFORM nahezu optimal abläuft. Ein Unterscheidungsmerkmal ist auch noch die sehr hohe Zugfestigkeit von ECOFORM. Was die Schweißeignung mit dem Wig-Verfahren betrifft, so empfinde ich alle Messinglegierungen als problematisch. Zinkausdampfungen lassen sich nie so ganz vermeiden, wobei ECOFORM durch den hohen Siliciumanteil das deutlich bessere Schweißverhalten an den Tag legt (aber auch nur mit entsprechend eingestelltem Pulsverfahren. Die Verwendung von Wechselstrom soll dabei vorteilhafter sein). Autogen habe ich bisher nur die ECOFORM-Legierung geschweißt. Geht mit der Anwendung von Flussmittel gut (Schweißstab anwärmen und in Flussmittel eintauchen), Farbunterschiede sind anschließend absolut keine feststellbar.
Eine sehr gute Bezugsquelle für „Bau- bzw. Schmiedebronze“ ist im süddeutschen Raum die Firma Buchner. Zu finden unter:

https://www.schmiedebronce.de/

Die Kilopreise liegen dort in der Regel bei etwas weniger als der Hälfte, von denen du hier berichtet hast. Ob von dort aus auch nach Österreich geliefert wird, müsste man anfragen.
Ansonsten lassen sich alternativ zu den vorgenannten Werkstoffen z.B. auch das klassische MS 58 (CuZn40Pb2), sowie seine verwandten Legierungen ganz hervorragend schmieden. Diese Werkstoffe wirst du sicher problemlos auch in deiner Nähe organisieren können....

Grüße!

Reply Edited on 07/25/2019 12:13 AM.

Sebastian

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Re: Beche 30 Kg generalüberhohlt

from Sebastian on 04/20/2019 12:22 PM

Hallo,

die Kompressionsöler kommen bei diesem Hammer AUF die Zylinderdeckel! Original werden sowohl Verdichter- als auch Arbeitszylinder mit jeweils einem Öler versorgt.
Nachdem auf deinen Fotos nur ein Öler auf dem Verdichterzylinder zu sehen ist, würde ich mal nachsehen, ob auf dem Deckel des Arbeitszylinders noch ein Stummel von einem abgerissenen Öler steckt. Ist bei diesem Modell relativ weit vorne angeordnet, da dieser Hammer noch einen sog. Taucherkolben im Bär besitzt.
Was die Riefen betrifft: Für mein Dafürhalten absolut unproblematisch! Ich würde lediglich nachsehen, ob sich durch das Reinackern mit dem Keil Material aufgeworfen hat (später gab es bei Bêché zum Glück entsprechend eingearbeitete Nuten in der Bärführung, damit ein überstehender Keil seinen Platz findet). Sollte dem so sein, so würde ich die Stellen mit einer ausreichend feinen Halbrundfeile vorsichtig egalisieren. Wenn man es genau nimmt, könnte man ansonsten die Führungsplatten ausbauen und überfräsen, bzw. mit einer Flachschleifmaschine überarbeiten (hatte ich bei meinem Hammer damals gemacht). Den Materialabtrag hatte ich dann mit entsprechend dünnen Kupferblechen, welche ich mir bei einem Golschmied auf Maß gewalzt hatte, durch flächiges Unterlegen ausgeglichen, und so auch das Spiel in der Führung eingestellt.
Was mich noch interessieren würde: Auf den Fotos erkennt mann ja deutlich die umlaufende Nut für die Bärabdichtung. War dort keine Dichtung verbaut? Ganz früher gab es die Lederdichtungen, dann eine relativ aufwendige (aber nicht so gut funktionierende) Viersegmentdichtung, und später bis zum Schluss eine Gummiprofildichtung. Gib doch mal die Maße (Breite x Tiefe) der Nut durch, dann kann ich dir sagen, ob die heute aktuelle Gummiprofildichtung, welche es in zwei Größen gibt, bei deinem Hammer passen würde.

Grüße!

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