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axdamast

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Re: was für die Vögel

von axdamast am 03.01.2018 18:37

Hallo Christoph,
es freut mich das dir der Spicker gefällt. Und nein, es stört mich nicht im Geringsten wenn du die Idee aufgreifst.  

Viele Grüße
Alex 

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axdamast

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Re: was für die Vögel

von axdamast am 02.01.2018 17:53

Hallo Christoph,
da mich meine Kollegin für unser nächstes Künstlerdorf (evtl. Mit Workshop)angefragt hat,  bin ich zur Zeit am überlegen was  ich denn da so anbieten könnte. Soll ja auch nicht so lange gehen. Dieser Apfelspicker wird bestimmt in die engere Auswahl kommen und alte Ketten und Hufeisen hab ich noch genug.
Viele Grüße
Alex  

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Re: was für die Vögel

von axdamast am 29.12.2017 21:49

Ja die Amseln haben schon mal erste Anflüge gestartet

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axdamast

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was für die Vögel

von axdamast am 29.12.2017 19:32

Hallo Leute,
ich habe heute eine Kleinigkeit für die Vögel angefertigt.20171229_125229.jpg

Viele Grüße
Alex

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axdamast

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Re: wenig geschmiedetes

von axdamast am 26.12.2017 11:00

Hallo Leute,
da hat einer kalte Finger

Viele Grüße
schöne Restweihnachten und einen guten Rutsch!

Alex

20171209_135253.jpg




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Re: Wikinger an heimischer Esche

von axdamast am 13.11.2017 19:56

Hallo Christoph,
Also das mit der Brauereiübernachtungsmotivation könnte durchaus klappen .
Ich freue mich dass ich dich auf den Geschmack gebracht habe. Das ist jetzt meine vierte Axt. Die ersten waren eher zum üben und ich habe auch erst seit kurzem eine Hydraulikpresse hergerichtet die mir die härteste Arbeit abnimmt.
Aber nur Mut das wird schon und Spass macht es allemal. Würde mich freuen wenn ich das Ergebnis hier mal zu sehen bekomme.

Viele Grüße
Alex 

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Re: Wikinger an heimischer Esche

von axdamast am 12.11.2017 17:38

Hallo Christoph,
zu meiner Schulzeit gab es  noch das Landschulheim.  Glaube aber nicht dass mich Metallurgie, Archäologie und Geologie da schon so interessiert hätten.  Ich muss zwar auch 400 km anreisen, aber Donaudurchbruch und Altmühltal sind für mich absolut nochmal eine Reise wert. Hab ich schon erwähnt dass wir unser Domizil in einer Hausbrauerei hatten?

Viele Grüße
Alex  

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Wikinger an heimischer Esche

von axdamast am 12.11.2017 11:22

Hallo zusammen,
ich war letzte Woche mit meiner Frau in der Nähe von Kelheim für ein paar Tage im Urlaub und ich war erstaunt wieviel Inspiration in so ein paar Tagen entstehen kann. Nein es lag nicht nur an den diversen Bierbrauereien (durchaus sehenswert!) die es da gibt und der guten bayerischen Küche. Wobei hier angemerkt werden muss, dass mir das Bier im Weissen Brauhaus der Schneider Brauerei nochmal so gut geschmeckt hat weil hier mitten in der Gaststube eine Feldesse steht!
Nein, es lag auch an der Vorgeschichte dieser Gegend, vor allem an den Hinterlassenschaften der keltischen und römischen Kultur. Als begeisterter Museumsgänger kann ich Euch nur mal das archäologische Museum in Kelheim empfehlen.
Naja kaum daheim (hatte noch zwei Tage frei), hab ich mich an eine Bartaxt gewagt. Ausgangsmaterial: St37 / 30mm x 50mm x 80mm. Das Schaftloch habe ich aufgedornt, die Schneide aufgemeißelt und mit einer Schneidlage aus Wälzlagerstahl feuerverschweißt. War eine schweisstreibende Sache, aber mit dem Ergebnis bin ich durchaus zufrieden.
Die Axt ist ca. 600mm und die Schneide ist ca.180mm lang. Gewicht 1100gr.
Den Stiel habe ich aus einer heimischen Esche angefertigt. Mit einer Axt gespalten und vorbehauen und anschliesend mit einer Raspelscheibe für die Flex (Mörderteil! fürs Grobe nur zu empfehlen.) grob vorgeschliffen. Der Rest war Handarbeit. Ein bißchen feuerbehandelt und mit Leinöl geschützt. Ein Lederschutz aus Blankleder ist gerade noch in Arbeit.

 

Und hier ein paar Bilder:

 

20171111_103653.jpg

20171111_144552.jpg

20171111_144535.jpg

 

Es grüßt Euch

Alex

 

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Re: gut Ding braucht Weile

von axdamast am 07.11.2017 21:05

Hallo Edgar,
ich plane meine Messer sonst auch nicht so durch, aber ich hatte ja gut 2 Jahre Zeit 

Viele Grüße Alex 

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Re: gut Ding braucht Weile

von axdamast am 02.11.2017 15:38

Hallo,
Also zum Hacken wäre mir das Messer doch noch zu kurz 
Die Recurveform habe ich sowohl aus stilistischen aber auch aus praktischen Gründen soweit nach hinten gesetzt.
Zu letzterem: Ich nutze den hinteren Bereich gerne zum Feuerholzspalten, so rutscht die Klinge nicht weg, wenn ich mit einem Holz auf den Klingenrücken schlage. Deswegen habe ich die Schneidenform auch gefeilt. So konnte ich im hinteren Bereich den Schneidenwinkel etwas  grösser belassen, damit das Holz besser aufbricht. Nach ca. 30mm wird der Schneidenwinkel kleiner und die Klinge wird rasiermesserscharf.

Viele Grüße 
Alex  

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