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Ramon

36, Männlich

Beiträge: 27

Re: Grabmal für einen Körperspender - Ein Studienprojekt

von Ramon am 12.07.2018 18:46

Hallo Johannes,
vielen Dank fürs Teilen!
Ich mag deine Interpretationen sehr, auch schon die mit den Würfeln, wo aus Ordnung Chaos wird...
Normalerweise pflege ich zu sagen: "Kunst kommt nich von Können" was in deinem Fall aber definitiv nicht zutrifft.
Wurden auch die Baustahlbleche mit Wasserstrahl geschnitten? Mit Löchern für die Nieten oder ohne? Hast du die Nieten abgedreht oder beidseitig Absätze geschmiedet?
Gibt es einen Link zu deiner Hochschule wo auch die Werke deiner Kollegen gezeigt werden? Auch das würde mich interessieren.
Wie gehen andere mit den Themen um und was kommt dabei heraus?...
Danke!
Grüße nach Göteborg
Ramon

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Ramon

36, Männlich

Beiträge: 27

Re: Ein paar Arbeiten von mir...

von Ramon am 18.06.2018 19:55

einfach nur wow!
echt tolle Sachen die du da wieder hingelegt hast!
Hast du die Behauaxt aus einem Stück gefertigt, oder wurde die Schneide angesetzt? Ich wüsste nämlich nicht wie ich so etwas aus einem Stück schmieden sollte...
hast du den Amboß aufgespalten und die Hörner dann umgebogen?
...nochmal, RESPEKT! und danke das du sowas zeigst.
Gruß
Ramon

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Ramon

36, Männlich

Beiträge: 27

Re: 3 kleine Freunde

von Ramon am 08.06.2018 21:05

Hallo und vielen Dank für die Lorbeeren!
Welches Holz hast Du verwendet und wie hast Du es behandelt?

wie bereits oben beschrieben wurden die Stiele nur aus Holzscheiten gesägt und geschliffen und danach mit Leinölfirnis eingelassen.
Die beiden rötlichen sind aus Zwetschge, wobei bei dem mit mehr Struktur mehr Splintholz dabei ist, beim anderen (Wurfbeil) ist eigentlich nur Kernholz.
Bei dem anderen Beil handelt es sich um einen Robinienstiel, wobei auch hier im Kern braune Verfärbungen aufgetreten sind.
Das macht aber meiner Meinung den Flair des Holzes aus.
Vieleicht mach ich ja mal ein paar Stiele aus Walnuss...
Kann mir vieleicht jemand sagen ob das als Stielholz taugt? ... glaube aber das Walnuss auch langfaserig ist und damit nicht ganz übel sein kann...
Grüße

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Ramon

36, Männlich

Beiträge: 27

Enterbeilchen

von Ramon am 02.06.2018 23:02

Hallo nochmal,
neulich brauchte ich noch ein Geburtstagsgeschenk für nen guten Kumpel.
Da er letztes Jahr für sein Boot schon einen Anker bekommen hatte, dacht ich mir er braucht jetzt vieleicht was für ne Kaperfahrt...
was liegt da näher als ein Messer?
... richtig ein Enterbeil!IMG_6052_klein.jpg
IMG_6054_klein.jpg
Stiel aus Robinie, abgeflammt und geölt.
Kopf aus S355 mit einlaminierter Schneide aus ??? Ich glaub ich hab C45 genommen...
Jo also das wars auch schon...
Fragen Wünsche Anträge...
Kritik gerne erwünscht!
Gruß aus Franken

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Ramon

36, Männlich

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3 kleine Freunde

von Ramon am 02.06.2018 22:37

Hallo Zusammen,
ich habe in letzer zeit mal wieder ein bischen Zeit investiert und 3 kleine Helfer geschmiedet... seht selbst.
IMG_6285_klein.jpg
IMG_6286_klein.jpg
das war das erste kleine Exemplar, soll ein Wurfbeil sein, deshalb auch die "Nebenschneide" an der Vorderseite.
Damit steckt es besser falls man es richtig wirft
IMG_6111_klein.jpg
die nächsten beiden sind kleine Bartbeile, bischen auf Wikinger gemacht, mir gefällt halt die Form...
IMG_6291_klein.jpg
IMG_6298_klein.jpg
Kopf besteht aus S355 mit einlaminierter Schneide aus 100Cr6
Stiele aus Zwetschge bzw. aus Robinie geölt
Kritik erwünscht...
Grüße aus Franken!

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Ramon

36, Männlich

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Re: Aufstellung Federhammer

von Ramon am 16.05.2018 22:27

Hallo Axel,

wie bekommst du den Hammer auf dein fertiges Fundament?
Hast du genug Platz für einen Kran oder eine Maschine mit der du deinen Hammer draufhebst?

Wäre es eine Überlegung wert das Fundament ebenerdig zu Betonieren?
Wäre es eine Alternative lange Muttern ins Fundament an die Armierung anzuschweißen, sodaß nichts nach oben raussteht?

Dann könntest du den Hammer ohne großen Aufwand mit Schrauben egal ob 4.6 oder 8.8 am Fundament festschrauben und auf dorthin bewegen...

wenn dir der Hammer zu niedrig ist empfehle ich Kanthölzer aus Eiche als Zwischenlage zwischen Hammer und Fundament.
Diese nehmen nicht zu viel Energie auf, dämpfen aber schon etwas Schwingungen.

Das Fundament solltest du, wie schon beschrieben, sauber entkoppeln. Entweder mit speziellen Dämpfungsmatten oder du nimmst (ich hoffe ich werde nicht gesteinigt) Styrodur für die Unterseite und Styropor an den Seiten.

Das ist zumindest mein Aufbau und ich bin damit sehr Zufrieden, da es leicht zu montieren ist, und falls der Hammer mal wegkommt, bleibt kein störender Sockel bzw. Gewindestangen übrig (klar können die Gewindestangen gekappt werden, aber dann sind sie halt weg und eine erneute Montage fällt dementsprechend schwieriger aus).

Styrodur ist unglaublich Druckstabil, sofern der druck gleichmäßig auf eine große Fläche wirkt, deshalb ist das eine günstige alternative zu Schwingungsdämmungsmatten.

Gruß aus Franken!

Hoffe ich konnte damit helfen, oder zumindest eine konstruktive Diskussion anregen

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Ramon

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Re: Bandschleifer Eigenbau

von Ramon am 27.02.2018 19:06

Hallo Bogomir,

sieht echt gut aus der Schleifer, natürlich auch dank SolidWorks. Ich arbeite auch täglich damit und bin (meistens) sehr zufrieden.
Hab mir auch mal meinen Amboß damit gezeichnet und geprüft ob das Gewicht stimmt ... hat bis aufs Kilo gepasst

Wie justierst du den Lauf des Bandes damit es nicht herunterspringt?
Ich habe am Spannrad eine Stellschraube gesehen, welche die Aufnahmeplatte der Laufrolle über das Röhrchen oder den Rundstahl neigt... stimmt das?

Ich hätte etwas bedenken bei den dünnen Schrauben an den Umlenkrollen, eben wegen des geraden Bandlaufs. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren, so dünne Querschnitte sind nix für mich!
Ich hätte warscheinlich eine 2. Platte an der Schleiffläche angebracht um die Biegung der Schrauben auszugleichen...

Bitte gib Bescheid wenn der Testlauf stattgefunden hat.AMboss_mit_Hammer.jpg

Grüße aus Franken!

Ramon

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.02.2018 19:40.

Ramon

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Re: Historische Nägel für die Türe vom Pfarramt

von Ramon am 05.01.2018 12:13

Hallo Peter,

... einfach nur beeindruckend und schön anzuschauen!
Man merkt halt gleich das du Profi bist.
Auch wenn man nur einen fertigen Nagel sieht bin ich mir sicher das alle anderen zu 100% genau so ausssehen.

Grüße aus Franken nach Franken ( und den Rest der Welt)


Ramon

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Ramon

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Re: Mein Lieblingshammer

von Ramon am 03.01.2018 18:03

Hallo Zusammen,

schöne Hämmer habt Ihr alle, besonders interessant finde ich das so viele von Euch mit balligen Hämmern schmieden.
Mir gehts genauso. Am liebsten schmiede ich mit meinem 1,5kg Hammer (ganz hinten) allerdings hat er jetzt ein bisschen zuwachs bekommen (1kg Mitte, 900g vorne).
Die Stiele mache ich am liebsten selbst, die kann ich dann an meine Hände anpassen.
Hätte auch niemals geglaubt wenn mir jemand gesagt hätte wieviel Einfluss ein individueller Stiel auf den Hammer hat. Seitdem ich meinen 1,5kg Hammer umgestielt habe geht er praktisch doppelt so gut.
IMG_5016_klein.jpgIMG_5017_klein.jpg

Grüße aus Franken!

Ramon

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2018 18:05.

Ramon

36, Männlich

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Re: Rauchabzug - welchen Fehler haben wir gemacht?

von Ramon am 29.12.2017 19:20

Hallo Gunda,

du hast ja schon ne Menge guter Tipps bekommen...
ich würde aber auch gerne noch meinen Senf dazugeben!
Prinzipiell kannst du die Haube ja so lassen wie sie jetzt ist und nur, wie im Beitrag von Klopfer, die "Leitbleche" in die Haube schweißen/heften.

Auf welcher Höhe ist denn die Unterkante des Abzugs? Das kommt mir einigermaßen hoch vor.
Wenn du die Haube Tiefer machst, also rings herum einfach abschneidest kommt
1. mehr Hitze im Schlot an
2. weniger Falschluft in die Haube
3. vieleicht auch weniger Sonnenlicht an deine glühenden Werkstücke - sprich: du kannst die Glühfarben einfacher einschätzen.

Ach ja, den Schlot wirst du auf jeden fall etwas größer wählen müssen. Wie auch schon geschrieben Ø250 wäre zu empfehlen.

(Achtung ich schweife ab)
Vor Jahren habe ich mir auch mal einen Abzug gebaut, allseitig schräg und mit Ø180mm Rohr oben drauf.
Die Haube war aber auch zu hoch montiert und zumindest am Anfang beim Anheizen war die ganze Hütte voller Qualm.
Über die Jahre wurde dann immer wieder was geändert und zum Schluss hab ich Sie abgebaut und auf den Dachboden geräumt, da liegt sie jetzt.
Mittlerweile hab ich einen Edelstahlkamin mit Ø300mm und effektiver Zughöhe von ungefähr 6-7m.
Hier können ohne Probleme 2 Feuer betrieben werden.
Die Haube geht ziemlich tief bis übers Feuer, sodaß man sich leicht bücken muss wenn man tief hineinschauen will.
Allerdings hängt die Haube an der Decke und ich komme von allen Seiten an die Esse ohne Klappen abmontieren zu müssen.
Auf dem Bild sind noch Bleche seitlich dran, die einfach eingehängt werden, benutze sie aber eigentlich nicht mehr, weils ohne geht.
Ach ja, als zusätzliches Feature kann der Abzug in jede beliebige Position gedreht werden... d.h. der Tisch kann auch anders platziert werden. (Habs aber noch nie gebraucht)
008klein.jpg
Schönheitspreis bekomm ich dafür warscheinlich keinen, aber was nutzt die schönste Esse wenn man Sie vor lauter Qualm nicht sieht!
Ich Will nicht damit angeben, vieleicht ist ja die ein oder andere Anregung für Leute die auch noch einen Kamin oder einen Abzug brauchen dabei.


Fazit: Du wirst sicher noch mal eine Esse bauen - bei der du diese Fehler nicht mehr machen wirst.

Grüße aus Franken!

Ramon

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