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unsel

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Re: Steinspaltkeile Materialfrage

von unsel am 08.12.2018 12:32

Edgar mach doch mal bitte ein Bild von diesem Stein. 
Mittlerweilen scheint er ja Bestandteil von diesem Forum zu sein.

Ich würde Ihn gerne Kennenlernen

Gruss Rom. 

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Re: Servus (eigentl. Servas) aus Kärnten

von unsel am 08.11.2018 08:10

Willkommen Wolfgang,


Das hört sich ja spannend an. Bin auf deine Metallgestaltlerische Werke sehr gespannt.
Hallein ist doch das Dörfchen am See mit dieser sehr alten Salzmine in welcher im 19ten Hahrhundert dieser erhaltene Keltische Bergmann gefunden wurde?

Gruss Rom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.11.2018 08:13.

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Re: verschidene Stähle schmelzen

von unsel am 04.11.2018 13:07

"Verschiedene" Stähle Schmelzen! wo wir schon mal bei der Rechtschreibung sind

Torsten hat recht es stehen eine Menge Fehlinfos in diesem Beitrag. Es fängt schon mit der Überschrift an.
Wie wollen Wir`s halten?
Wollen wir die Geschichte der Reihe nach etwas aufhellen?
Es wäre evtl. eine Interessante Reise.

Ich bitte die verschieden Aktöre mitzumachen.
Torsten selbst, Achim Wirtz und Jokke Lagerspets von denen ich weiss dass es Klingen aus Schmeltztiegel-Damast gibt, und von einigen mehr die aus selbst Verhüttetem Damast Klingen herstellen.
Dabei sollten Geschichtliche Details nicht zu Kurz kommen.

Was denkt Ihr?

Gruss Rom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2018 13:56.

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Re: verschidene Stähle schmelzen

von unsel am 03.11.2018 11:55

Stimmt  


Allerdings wie schon mehrfach Erwähnt ist das aus Gesundheitstechnischen Gründen nicht drinn. Also bitte alles mit Geduld lesen und uns daran freuen dass Torsten noch bei uns ist.

Beste Grüsse Rom. 

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Re: verschidene Stähle schmelzen

von unsel am 02.11.2018 06:21

Hallo,

@ bummi ich befürchte du schmeisst da was durcheinander

Gruss Rom. 

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Re: Schleifgrad einer Damastklinge vor dem Härten

von unsel am 13.10.2018 17:45

Willkommen Dieter

Hier gibt es einge Leute die der helfen werden.
Gruss Rom. 

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Re: Rekonstruktion eines Keltischen Kuppelofens aus dem Siegerland

von unsel am 11.10.2018 09:06

Guten Morgen Glienicker,


Dein Antworten freut mich.

Ich hatte vor kurzem in Irland während eines Internationalen Rennfeuertreffens die Gelegenheit mit Mitarbeitern von M.Zeiler zu sprechen und über seine diesjährige zweite Holzreise zu hören. Das Resultat ist ebenso verlaufen wie seine erste Reise, das Resultat ist bekannt.
Zeiler und ich schrieben uns nach seiner ersten misslungenen Ofenreise und besprachen ausführlich die Problematik von Holz als Brenn und Reduktionsmaterial. In Irland musste ich mir dann erzählen lassen dass er sich bitterböse über mich beschwert hat weil ich seine Herangehensweise kritisiert habe.

Eigentlich wäre es sehr einfach dem ergrabenen Siegerländer Kuppelöfen etwas von der Ofenwand zu entnehmen, den verziegelten/verglasten Ton Analysieren zu lassen , exakt den gleichen Ton in der Umgebung dieser Öfen zu finden und diesen Ton  durch praktische Versuche unter Laborbedingungen thermisch  mit passender Athmosphäre in den gleichen Zustand zu  versetzen. 
Damit wäre der Temperaturbereich und das Brennmaterial ziemlich klar eingerenzt.

Aber jeder macht so wie er denkt.

Hochwertiges Rasenerz hätte ich genug, sogar mit Analyse . Damit kann ich also dienen.

Beste Grüsse Rom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.10.2018 12:10.

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Re: Baumaterial für die Werkstatt

von unsel am 07.10.2018 13:39

Hallo Freunde,

Also erst einmal auch ein Willkommen in diesem Forum von mir Feldschmied.

Es wäre gut wenn wir tatsächlich mehr oder weniger Authentische Infos von dir hätten, wenigstens was dein Alter angeht. Man macht einem 43 jährigem Anwalt andere Vorschläge als einem 15 jährigem Buben.

Nichts desto trotz haben die Vorschläge unabhängig vom Alter Hand und Fuss zu haben.
Dir wurden hier schon so gut wie alle möglichen Vorschläge gemacht.

Du schreibst dass Ihr Holz beiseite liegen habt, und du noch nicht an Trapezblech gedacht hast. 

Ich habe einem Freund vor kurzem einen dieser "Car-ports" neu gedeckt mit genau diesem TrapeZblech. Es war eine Fläche von 18 m2 und es hat mit den Schrauben 430 Euro gekostet.  Es war an der Unterseite kein Filz drauf, sowas wäre von Vorteil wenn keine Bretter mit Dachpapp darunter sind, da das Kondenswasser vom einfachen lackierten Blech abtropft auf alles was daruntersteht und das meiste in einer Schmiede zum Rosten bringt.

So und jetzt wären wir beim Thema.

Ich habe hier in Luxemburg selbst nicht alle Möglichkeiten der Welt weil wir selbst in der Grünzone Grundstückspreise haben wie in München Einkaufsmeile. Ich habe eine mit Wellblech gedeckte Bretterbude. Ich habe mir eine Abzug/Flammen fangende Abzughaube geschweisst unter welcher meine Esse steht. 

Zu Anfang hatte ich keine Wände , nur das Dach...... nach und nach habe ich das ganze rundherum mit Fenster aus Plexiglas zugenagelt. 
Ich mache mein Eisen selber also in Renöfen , Schweisse also sehr grobe Luppen mit reichlich Schlackenspritzer iunter einem Federhammer in diesem Raum, es ist nicht allzuviel Platz, so dass auf jedenfall immer eine Garbe 1200° warmes Zeug irgend eine Bretterwand trifft. Es steht jetzt seit 20 Jahren!

Da ich mich sehr mit Paleometallurgie beschäftige kann ich dir sagen dass es seit einigen tausend Jahren Schmieden aus Holz gibt. 
Du könntest dir sogar die Mühe machen und was richtig schönes errichten, Weidengefllecht mit einem Lehm/Stroh Gemisch im Verbund mit Baumstämmen/chen  und Wellblechdach zb. Baue dir eine Seitenwindesse aus Lehm wie schon mehrfach besprochen und gezeigt. Lass dir Zeit lies dich ein, nimm Kontakte auf Infomiere dich, es gibt unendlich viele Möglichkeiten billig und kompetent zum Schmieden zu kommen. Ich kenne zb. Torsten Pohl persönlich, er ist ein Mann den ich sehr schätze , einer der das meiste von dem Vielen das er bis zum heutigem Tage angegangen hat wirklich von Grund auf Überlegt hat und Umgesetzt hat, also nimm bitte auch alle Kritische Kommentare an.

So ich glaube das wars fürs erste mit dem Wort zum Sonntag

Ach ja Campus Galli da war ich vor 3 Wochen, und habe mit einigen  Freunden Eisen gemacht. Es ist ein Besuch wert. 
Es wird wohl noch die nächsten Jahrzehnte am Werk sein, alles gemachte wird mit den Methoden gemacht welche in der Karolingische Zeit (Karl der Grosse) datiert ca. 850 n Chr. bekannt waren also nach einer früheren Datierung als Guedelon.

Hannes Napierala der Geschäftsführer ist ein Freund , und war selbst mit am Werk. Das sehr Aufwendig gemachte Dach war aus Holzschindeln, Baumstämmen und Geflecht mit Lehm bestrichen. Wir haben wirklich nicht Aufgepasst, es ist nichts passiert. Natürlich möchte ich nicht Verschweigen dass einige Eimer Löschasser bereitstanden. 

Also was ich sagen will... Frage dich wie die Menschheit es in früherer Zeit gemacht hat, ohne .....High Tech..... Es war teils bedeutend cleverer.

Gruss und gutes Gelingen Rom.







Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2018 13:54.

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Re: Marke Eigenbau

von unsel am 28.09.2018 18:47

Den einzigen Maschinenhammer aus Holz den ich kenne und was taugt, ist der welcher Torsten Pohl mal vor langer zeit gebaut hat.
Das Ding hier ist allerdings ......ja wie sagt man das am besten?

Also es ist eine gewisse Umformernergie bemerkbar.

Ich denke wir stellen uns einfach nur zu blöd an...Weniger ist mehr oder wie ? :-p

Gruss Rom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.09.2018 18:48.

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Re: verschidene Stähle schmelzen

von unsel am 09.09.2018 18:49

Erz zu einer bestimmten Stahlqualität zu Reduzieren und Schrott Schmelzen sind zwei verschiedene Techniken. Ersteres passiert in einem Schachtofen , zweiteres auch... allerdings hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.

Grus Rom. 

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