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unsel

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Re: Schmiedeguillotine

von unsel am 10.03.2019 13:35

Das hatte ich vor Volker,
Es scheint sich aber um mangelhafte Forensoftware zu handeln.
Wir kümmern uns drum.
Gruss Rom.

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unsel

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Re: Schmiedeguillotine

von unsel am 10.03.2019 11:36

Hallo Allerseits,

Mir ist womöglich ein schlimmer Fehler passiert.
Ich wurde von einem Mitglied gebeten seine Frage einzeln aus diesem Beitrag zu löschen. Beim Versuch scheint allerdings bedeutend mehr gelöscht worden zu sein.

Das tut mir sehr leid.
Ich kümmere mich später darum.

Gruss Rom. 

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unsel

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Re: Materialwahl Düsen für einen Kupolofen

von unsel am 03.03.2019 17:01

Jetzt wo Lenni es schon erwähnt, möchte Ich einige Gedanken beisteuern.

Aus Feuerbeton habe ich für einige Dutzend Rennöfen die ich bisher gefahren habe, Düsen gegossen und sogar einen 3 Teiligen Rennofen zum Reisen gegossen.
Ich hatte ihn zum 2 ten Hammer In in Sperberslohe dabei.

Feuerbeton ist sehr natürlich je nach Qualität zwischen 17-1800° C beständig.
Eine ganz andere Geschichte ist aber wenn neben der hohen Temperatur eine agressive Schlacke im Spiel ist.
Dann wird alle Feuerbeständigkeit nichts mehr helfen, dann Schmilzt es einfach ab.

Bei den niedrigen Temperaturen wie sie in Kupol und Rennöfen herrschen (ca. 1300°) sind Schlacken im Spiel, bei ersterem durch zugesetzten Kalk ,bei letzterem durch die der Reduktion entstehende sauere Schlacke. 

Dieser erwähnte mit Schamotte grob abgemagerte weisse Lehm hält bis 1300° ohne weiteres mit dem teuereren Feuerbeton mit. Er hat sogar den Vorteildass die Schlacke nicht oder bedeutend weniger daran haften bleibt. 

Diese erwähnte Stampfmasse hält ebenfalls bis 1700°C.
Wir planen zur Zeit einen experimental Minihochofen daraus zu machen, mit einem Tiegel aus den Resten einer Graphitelektrode aus dem E-Stahlwerk. 

Graphit hat den Vorteil dass es die Wärme sehr gut Speichert.

Für den in Luxemburg jährlich vorgeführten Minikupolofen hat sich Feuerbeton durch eine Lage Keramikwolle mit einem Blechmantel herum bestens bewährt, auch hier ist der Boden aufklappbar, und die Sohle mit Formsand bedeckt. (D-Kollektiv)

Gruss Rom.

 

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unsel

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Re: Noch ein Versuch eine Sichel zu dokumentieren

von unsel am 01.03.2019 20:43

Danke für Deinen tollen Beitrag Dengelbengel!
Den Sensenhammer  Kuhlmann und Söhne habe ich mir auch mal Angesehen. Er ist eine Reise Wert.

Gruss Rom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.03.2019 00:32.

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Re: Noch ein Versuch eine Sichel zu dokumentieren

von unsel am 28.02.2019 20:05

Also Volker um der Historie treu zu bleiben muss ich dir leider mitteilen dass die Sicheln für die Misteln aus Gold sein müssen!!!

Gruss Rom. 

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Re: Noch ein Versuch eine Sichel zu dokumentieren

von unsel am 28.02.2019 18:34

Danke Feuerkaefer deine ist schon etwas "runder" als die Vorige

Gruss Rom. 

Ihr wisst ja dass später der besser Gewinnt. Bilder auf welchen der Einsatz der kleinen Sicheln dokumentiert ist sind natürlich stark Erwünscht.

Gruss Rom. 

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Re: Anleitung zum Schmieden einer Kräutersichel

von unsel am 27.02.2019 19:40

Danke sehr Lutz und Alex
Das Spiel geht weiter  

Gruss Rom. 

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Re: wenig geschmiedetes

von unsel am 16.02.2019 22:04

Ja alles hier Posten.
Am besten pro Schmied nur einen Beitrag in welchem alles enthalten ist, da sonst die Übersicht Verloren geht.
Wieviele Bilder nötig sind weiss ich nicht.
Ich denke in der Kürze liegt die Würze.

Gruss Rom. 

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Re: Schmiedepresse bauen

von unsel am 16.02.2019 15:23

Tommi, ich habe mir erlaubt hier mit zu sprechen da ich mit all den schweren Luppen aus all den Rennöfen , genau das gleiche Problem  hatte.
Auf You Tube gibt es unter meinem Namen ein Video davon, obwohl ich sagen muss dass dieser Hammer im Moment etwas optimiert resp. umgebaut wird. 

Ich stelle fest, dass die Hitze meist vor der benötigten Umformung nicht mehr mitspielt.

Jeder der technisch einigermassen bewandert ist weiss was das heisst.

Umgangssprachlich heisst das in meinem Land.....kuck dattst ewäsch gescheppt kriss waatste lass kapps.

Ihr Versteht das...Moselfrànkische.

Grosse Umformung ..also hoher Druck auf kurzem Weg bedeutet sehr viel Kraft. Die Hydraulischen Teile dazu sind teuer und benötigen viel Energie.

Man kann auch die Kehrseite Wählen ...langer Weg und weniger eingesetzte Energie. 
Seid Kreativ.

Rom.

 

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unsel

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Re: wenig geschmiedetes

von unsel am 16.02.2019 10:34

Hallo Feuerkäfer,

Natürlich kann nicht jeder mit seinem Amboss in ein Optimal Ausgeleuchtetes Photostudio umziehen um sich von Professioneller Hand Ablichten zu lassen.
Es reicht also wenn Du jeden einzelnen Arbeitsschritt photografierst durch welchen sich das Werkstück seiner typischen Form nähert.
Also nicht Übertreiben, es muss nicht jeder Hammerschlag/Abdruck oder Hitze geknipst werden.
Der Phantasie darf freien Lauf gelassen werden, Geschnitzes Holz, Material Kombinationen für das Blatt und Anschliessenden Bildern der Sichel am Grünzeug würden das ganze perfekt abrunden.

Ihr dürft euch also ruhig mit langem weissen Bart und wehendem Gewand in 8 m Höhe auf einer Eiche beim Mistel schneiden ablichten lassen .... natürlich bei Vollmond!
Oder die Gattin bitten sich damit an einem Bretzelstock zu versuchen.

Legt los.
Ich bin gespannt.

Gruss Rom.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.02.2019 10:36.
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