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Thorkell

41, Männlich

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Re: Ein Hammer geht spazieren

von Thorkell am 22.02.2019 08:19

Guten Morgen Wolfgang, 
an anderer Stelle hatte ich schon mal beschrieben, dass ich für meinen PARX, den ich inzwischen weitergegeben habe, ein einfaches und kostengünstiges aber zugleich sehr effektives  mobiles Fundament gegossen habe.

Kufen aus Hartholz  (oder wahlweise Stahl) passend für den Hubwagen auslegen, Schalungskasten mit fester Bodenplatte drauf, Rahmen aus Winkelstahl einpassen  Bewehrungrein, verschweißen und dann ausgießen .   Ganz wichtiges Detail:  die Kufen durch die Bodenplatte im Beton verankern! mittels Dachstuhlnägeln, Gewindestangen, Bolzen, langen Schlüsselschrauben oder sonstwas.  Sonst läufst Du Gefahr dass die Kufen beim Rangieren abreißen oder der Betonblock dir vom Tablett wandert

Maße musst Du selber sehen, aber sei nicht zu minimalistisch.  Masse kannst du auch durch Breite und Länge gewinnen  nicht nur in der Höhe.  Bin bei ca. 90x130 gelandet oder so, also knapp oberhalb Europalette.

Habe seinerzeit beim PARX gute Erfahrungen mit einer hohen Aufstellung gemacht ,  bei meinem Berger bin ich mit Oberkante Untergesenk jetzt nochmals höher gegangen. 

Als Schwingungsdämpfung haben sich Streifen von Fallschutzmatten bei mir bewährt.

Auf die Ästhetik habe ich damals keinen besonderen Wert gelegt,  da ist noch Luft nach oben. Brauchen wir hier nicht zu diskutieren 😉  

Gruß Thorkell 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2019 08:22.

Thorkell

41, Männlich

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Re: Schnecke für Vorgarten

von Thorkell am 17.02.2019 08:37

Gut behandeln solltest du sie.  Eine Schnecke hat ja auch Gefühle  😉 

Aber im Ernst, sieht super aus.  Und 50x10 auf der Länge zu handhaben ist kein Pappenstiel.

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Thorkell

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Re: wenig geschmiedetes

von Thorkell am 16.02.2019 21:45

Hi Rom , 
sehr coole Idee, wird bestimmt interessant.
Hab heute mal geguckt wie ich das am besten vermitteln könnte per Fotos.   Kamen ne Menge Bilder bei rum, vermutlich deutlich zu viele um die hier zu posten...  Selbst zusammengekürzt komme ich immer noch auf ca. 30 Bilder, plus  evtl. etwas Prosa. Ohne Griff und auch keine Wärmebehandlung.  Video drehen hab ich keine Ahnung von.
Hast Du dir einen maximalen Umfang vorgestellt ? Und posten hier im Verlauf dieses Threads?  

Gruß Thorkell 



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Thorkell

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Re: Feldschmiede Restaurierung

von Thorkell am 11.02.2019 21:47

Sollte in der Nähe eine Steckdose existieren, so würd ich für eine baldige Inbetriebnahme die Verwendung des vielbeschrieben Koboldes in Verbindung eines gelochten Eisens anstatt der Feuerschüssel (hat sich bei mehreren Mitgliedern als brauchbar erwiesen) favorisieren.

😂😂  und ich hab mich extra zurückgehalten mit diesem Ratschlag 😆 

aber ja, wäre bestimmt eine wirtschaftlichere Lösung.  Und vom Alter her passen die Teile auch super zusammen, merkt keiner  😉  

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Thorkell

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Re: Mein erster Versuch eine Zange zu schmieden aus Flachstahl!

von Thorkell am 10.02.2019 19:42

Jupp, Auffaltung sage ich immer dazu. 

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Thorkell

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Re: Mein erster Versuch eine Zange zu schmieden aus Flachstahl!

von Thorkell am 10.02.2019 15:00

Zum Glück wird niemals jemand davon erfahren 😉😅  
Und vielleicht erkenne ich das ja falsch auf dem Bild, aber wäre das Problem nicht einfach durch Anpassen der Winkel behoben gewesen ? 

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Thorkell

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Re: Hat wer schon damit was gemacht?

von Thorkell am 09.02.2019 08:07

Moin Klaus, 
unter dem Namen noch nix von gehört. Hab aber grade mal bei Wikipedia angerufen.  Wird wohl gängig für Zündkerzen und Halterungen von Heizwendeln etc verwendet.    

hab gerademal das erstbeste Suchergebnis aufgemacht. 
Vergleich fürs Backsteinformat:
Schamott bis 1460°C   ca. 5€
Sillimanit  bis 1600°C   ca.  15€

Kann man machen.  Muss man aber nicht. Wäre meine Einschätzung fürs Schmiedefeuer.    Aber vielleicht ja nützlich wenn man gießt oder einem der Schamott zu schnell verschleißt ??? 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2019 08:13.

Thorkell

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Re: Mein erster Versuch eine Zange zu schmieden aus Flachstahl!

von Thorkell am 08.02.2019 19:55

Hey Martin, 
machst du demnächst noch ne zweite Zange?  Wäre neugierig dann mal zu seheb/lesen wie es geklappt hat. 

Lag die angeblich zu dünne Ausführung denn am Ausgangsmaterial, oder hast Du irgendwo zu weit runtergeschmiedet ?  Vom bloßen Foto kann ich das schlecht einschätzen. 



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Thorkell

41, Männlich

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Re: oxidierend / neutral / reduzierend - im Kohlefeuer

von Thorkell am 08.02.2019 09:21

Alles klar . Sorry, habe Dich dann wohl missverstanden 😅🤗

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Thorkell

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Re: oxidierend / neutral / reduzierend - im Kohlefeuer

von Thorkell am 08.02.2019 08:39

Hi Martin, 
falls du jetzt ein größeres /längeres Feuer brauchen solltest, hätte ich einen Vorschlag für ein Experiment.     Die Kohle brennt ja immer nur dort mit Schmiedetemperatur wo sie direkt mit Luft angeblasen wird.   Das bleibt aber mit oder ohne Begrenzung dank deiner Düsengröße immer gleich.

Du könntest mal mit ganz einfachen Mitteln versuchen den Luftstrom aufzufächern. Denke das gibt Verluste beim Wirkungsgrad , musst du halt die Düse weiter aufmachen als im Normalbetrieb.  Das Prinzip wende ich bei mir sehr erfolgreich an , aber eben nicht in einer klassischen Esse sondern in meiner Eigenkonstruktion.

Schneide ein Blech mit mindestens 5mm Stärke so zu,  dass es auf halber Höhe in deiner Feuerschale rundum bündig zu liegen kommt. Gegen verrutschen evtl. Stützbleche anheften . Dann für ein wahlweise längeres oder breiteres Feuer ein Lochbild mit 6mm Bohrer setzen.  Direkt über dem Düsenring der Esse würde ich weniger dicht bohren, die Luft nimmt sonst vermehrt den Weg des geringsten Widerstands.    Ich denke damit kannst du die Dimension des Glutbetts steuern.  Zur Not mal ein paar Löcher wieder zuschweißen und neu anordnen.
Bei mir klappt das super, gehe also davon aus dass es sich auch in eine vorgefertigte Esse einbringen lässt.

Die Skizze ist grottich ,hoffe aber sie hilft beim Verständnis. 

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