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c.baum

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Re: Gesenke

von c.baum am 21.09.2018 13:23

Die beste Erfahrung ist doch immer wieder diejenige, die man selber gemacht hat.


Ich halte mit einem alten jap. Sprichwort dagegen und sage "...Lerne aus den Erfahrungen anderer. Du wirst nicht lang genug leben, um sie alle selber zu machen. ..."

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c.baum

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Re: Gesenke

von c.baum am 21.09.2018 05:31

Ich war in einem Härtebetrieb in Augustdorf, die haben sehr viel mit solchen Werkzeugen zu tun und die sagen ganz klar 28 Rockwell reichen voll und ganz dafür. . Grüße. .


Bei Kuhn härtet man die Gesenke prinzipiell auf 54-56 HRC. Nur als Info. 

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c.baum

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Re: erstes San-Mai

von c.baum am 12.09.2018 05:33

Ich würde ganz normal in FeCl3 ätzen. Alternativ, wie schon oft beschrieben wurde, in Schwefelsäure oder Instantkaffee. Klinge ganz untertauchen, sonst gibt's erfahrungsgemäß Übergänge, da auch der 75Ni8 dann bissl matt wird.  

begin{klugscheißmodus}
fachlich richtig ist Weißpapierstahl. Hintergrund: Der Stahl wird in Japan nicht nach Werkstoffnummer, sondern nach Farbe der Verpackung verkauft. Es handelt sich also nicht um einen Papierstahl (was für ein Wort), der weiß ist, sondern um einen Stahl, der in weißem Papier verkauft wird. Ich weiß aber auch, dass das die meisten Händler und Verwender in D auch nicht wissen.
end{klugscheißmodus}

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c.baum

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Re: PM-Stahl oder 440C

von c.baum am 07.09.2018 06:26

Die Frage ist, ob man die möglichen Vorteile eines solchen Stahls überhaupt nutzen kann.

Wohl eher nicht. Ich breche meine Stücken mit einem San Mai aus Baustahl und alter Feile auf. Für mich bisher die beste Kombination. 440C ist rostträge und härtbar, daher wird er gern für Messer hergenommen. PM hat im Stahl selbst und daher auch in der Schneidkante eine super gleichmäßige Struktur. Aber es wird daher trotzdem nicht besser schneiden. Das ist eher von Bedeutung für Maschinen im Dauereinsatz. Hört sich eben gut an "Klinge aus pulvermetallurgischem Stahl". Und wenn man dann noch 20€ mehr damit verdienen kann... Aber brauchen wird das eher keine normalsterblicher Mensch. Ist wie mit den Hämmern aus "Panzerstahl".

 

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c.baum

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Re: Projekt Hydraulik Presse

von c.baum am 16.08.2018 12:04

20to Minimum brauchst schon. Mach die Fläche ruhig etwas größer, ich würde es an einen Luft- oder Federhammer anlehnen. Bedenke, dass der Zylinder niemals so schnell arbeitet wie die Hand oder der Lufthammer. In diesem Zusammenhang noch folgender Tipp: Nicht jede HD-Pumpe, die den gewünschten Druck und Durchfluss liefert, ist geeignet. Schau dir das Pumpendiagramm -und datenblatt an, hier ist auch der maximal zulässige Lastwechsel pro Minute angegeben. 10 sind zu wenig, 25 in meinen Augen Minimum (Zylinder nach unten und wieder hoch sind schon 2!). Ansonsten immer zugelassene Schläuche, Ventile und Anschlüsse verwenden, nichts pfuschen. Querschnitte in den Leitungen möglichst gleich lassen, nicht zu viele Änderungen. Also Pumpe, Schläuche und Zylinder aufeinander abstimmen. Für das Verschrauben von I-Trägern hol dir Rat vom MB-Ing. (Stirnplattenflansch dimensionieren, Schraubenfestigkeiten etc.).  

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Re: BECHE Lufthammer 50 kg Bärgewicht

von c.baum am 08.08.2018 05:35

Hinfahren und angucken. Ein Schnäppchen ist es vielleicht nicht unbedingt, aber dennoch ein gerechtfertigter Preis, wenn er denn einwandfrei funktioniert. 

@Thorkell


ob du also wirklich das Gewicht sinnvoll brauchen kannst.

go big or go home Also ich bin mit meinem 75kg-Hammer ganz zufrieden. Aber mal im Ernst, als Hobbyschmied oder Klingenschmied reichen 30kg denke ich auch. Wenn er nun aber grad bei ihm um die Ecke steht und das Geld wert ist... Gute gebrauchte Lufthämmer bekommt man ja nun auch nicht wie Hosen im C&A. 

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Re: Messer Schablonen

von c.baum am 25.06.2018 05:32

Als einfachste Version für den Start bietet sich ein Higo no kami an. Keine Mechanik, nicht viele Bauteile und in Japan sehr verbreitet. Im Netz finden sich mannigfaltig Anleitung, im angelsächsischen werden die Messer friction folder genannt. Soll es dann etwas komplizierter werden, ist eigener Hirnschmalz gefragt. Die Frage mit der Du starten solltest ist: "Was soll das Messer eigtl. können?" Danach richtet sich die Art des Messers, die Klingenform, und damit auch der ganze Rest. 

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Re: Schneidlage aufsohlen bzw. Damaststränge verschweißen

von c.baum am 08.06.2018 04:50

Wenn du den Abschnitt mit dem ausrecken und wieder stapeln wegdenkst, funktioniert das mit San Mai oder ähnlichem genauso ;) die Grundlagen sind immer die selben. Grad bei dünnen Sachen immer auf die Temperatur achten, da hier das Stück sehr viel schneller abkühlt, und gern mit einem 0,5kg Hammer anfangen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.06.2018 04:52.

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Re: Schneidlage aufsohlen bzw. Damaststränge verschweißen

von c.baum am 07.06.2018 14:18

Also ich hatte bisher keine Probleme in meiner Feldesse auch längere Pakete zu verschweißen. Ich gehe immer abschnittsweise vor. Also erst einen Abschnitt des Paketes vollständig verschweißen:

+ 3-4 Hitzen
+ sauberes Feuer
+ häufig drehen für gleichmäßig Er- und Durchwärmung
+ mit kleinem Hammer anfangen und steigern (1kg...3kg) 
+ Schläge von innen nach außen, um Verunreinigungen rauszudrücken
+ Kerntemp. hoch halten, nicht zu lange schmieden, pro Seite vllt. max. 5-6 Schläge
+ alle 2 Hitzen mit der Bürste reinigen und neu bepudern
+ nicht zu viel Flussmittel, bildet sonst Flocken und blättert ab (Expertentipp: so, als würdest du ein Steak würzen)
+ erst bei den letzen beiden Hitzen hochkant schmieden
+ Dann den nächsten Abschnitt, bissl überlappen beim Erwärmen.
+ dann erst Recken unter dem Lufthammer
+ beim neu stapeln natürlich alle Schweißflächen wieder entzundern

War bisher (fast) immer erfolgreich. Aber ja, wenn sich dann mal eine Lage wieder auftut, haste kaum ne Chance die wieder mit "reinzuschweißen". 

Mag für den Profi recht aufwendig wirken, aber ich bin damit sehr erfolgreich.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.06.2018 14:19.

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Re: Borax

von c.baum am 04.06.2018 06:45

@Holledauer

Oder Du gehst zum Schmied und fragst ihn

Zu welchem? mir fällt im Umkreis von 50km keiner ein. Ich könnte mal unseren Hufschmied fragen, der muss aber sicher auch erst bestellen, wenn er denn dazu irgendwann mal Zeit findet. 

@Hacheschmied
Also das Problem liegt hierbei wohl eher an dem Sicherheitswahn der mittlerweile herrscht als an der Apotheke.

Habe nichts anderes behauptet. Deswegen bekomme ich es in meiner Apotheke aber auch nicht mehr


Das heißt man braucht einen Gewerbeschein und geht dann einkaufen

Da brauche ich aber wieder einen Gewerbeschein. Und da muss ich doch Umsatz nachweisen. Und wenn ich 3 Jahre in Folge keinen Gewinn erziele, wird mir das Gewerbe aberkannt, da es dann kein Gewerbe i.S.d. Gesetzes ist. Und den ganzen Trouble nur für n bissl Borax?

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