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c.baum

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Re: Material beschaffung

from c.baum on 06/14/2019 05:23 AM

Dachte aber, daß das Material bessere Eigenschaften hätte

Muss es doch nicht. Das Rohr muss einfach nach ein paar Schüssen im heißen Zustand noch halten. Ich muss übrigens nochmal präzisieren: Stahl vom Leo 2 bekommt man noch nicht, da die noch im Einsatz sind. Kanonenrohrstahl kommt üblicherweise vom Leo 1.

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c.baum

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Re: Material beschaffung

from c.baum on 06/13/2019 06:49 AM

Den Stahl bekommst du bspw. bei Koch Battle Tank Dismantling in Rockensußra. Zufällig keine 10km von mir weg. Habe dort diesen Stahl auch schon gekauft und verarbeitet. Taugt aber außer für Geschützrohre nicht sonderlich viel. Nur 0.35 C und Unmengen an Ni. Warmzäh eben. Im Damast allerdings viel Kontrast. Schwer zu bearbeiten!

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c.baum

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Re: Flammenrückschlag Gasesse?

from c.baum on 06/11/2019 05:24 AM

Moin, 

hier bitte unterscheiden zwischen Flammenrückschlagsicherung und Schlauchbruchsicherung.. 

Flammenrückschlagsicherung = Verhindert, dass sich eine Flammenfront durch den Schlauch in die Gasflasche rückbrennt und diese entzündet. Bei Propan eher unsinnig, da sich im Schlauch üblicherweise kein brennbares Gasgemisch befindet. 

Schlauchbruchsicherung = Schließt bei Beschädigung oder Lösen der Gasleitung den Gasstrom. Das ist schon eher sinnvoll. 

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Re: Handgriffe an geschmiedeten Utensilien

from c.baum on 05/31/2019 05:36 AM

Hi PFranz!

Da gibt's viele Varianten. Ich mache das meist von Form und Ausgangsmaterial abhängig. Sieht ja meist nicht schlecht aus, wenn das irgendwie korreliert und nicht wie drangetackert aussieht (wenn's denn klappt). Aber die richtig tolle Lösung habe ich auch noch nicht gefunden. 

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Re: Boraxklumpen

from c.baum on 05/09/2019 11:48 AM

Grüße Holledauer, 

bzgl. des Aufschmelzens, Erstarrens und wieder Aufmahlens gibt es keine Probleme. Im Gegenteil, es gibt Schmiede, die diesen Vorgang nutzen, um dem Borax das Kristallwasser zu entziehen (siehe bspw. hier). Dazu wird das Borax in einem geeigneten Gefäß erwärmt, bis es aufhört zu schäumen. Nachdem das Ganze dann abgekühlt ist, wird es aufgemahlen. Dadurch schäumt das Flussmittel beim Auftragen auf das Werkstück nicht, was ja bekanntlich dazu führt, dass sich das aufgestreute Borax abhebt und dann abfällt. Bzgl. des wiederholten Kontaktes mit glühendem Material: naja, Borax dient ja unter anderem auch dazu, Verunreinigungen zu sammeln. Irgendwann ist es dann natürlich gesättigt, was man aber daran erkennt, dass es eben nicht mehr weiß ist. Dass das Borax klumpig wird, habe ich auch. Liegt an der Wärmestahlung durch das Werkstück, das du ja zwangsläufig über das Flussmittel hältst, um es zu bestreuen. Hier passiert ja nur der Vorgang, den ich oben beschrieben habe.

Reply Edited on 05/10/2019 06:58 AM.

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Re: Federgesenke härten

from c.baum on 05/06/2019 10:52 AM

ich hab die beiden Teile angebohrt ca 15mm, danach die Feder (10er Rundeisen) eingeschoben, wieder angeheizt, und dann den Rand mit einem Körner gestaucht.

ich habe hier mit Federstahl keine guten Erfahrungen gemacht. Wald-und-Wiesen-Bautsahl leistet hier absolut ausreichende Dienste. Und ist unproblematischer.

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Re: Wer weiß es??

from c.baum on 04/18/2019 06:01 AM

Sry, ist bissl untergegangen. 

Ist immer ne schwierige Sache mit Fotos von Mineralien. Ich kann ja nochmal nachfragen ;)

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Re: Wer weiß es??

from c.baum on 03/09/2019 09:14 AM

Soo,

ich hatte Holledauer angeboten, meine bessere Hälfte zu befragen, da diese Geologin ist. Mit Pyrit habt ihr zum Teil schon recht, der dunkle Anteil ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Galenit, sprich Bleierz. Könnte man jetzt schauen, ob die dunklen Minerale auf Papier schwarze Striche hinterlassen. Das wäre dann die Bestätigung. 

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Re: En19 und andere Werkzeugstähle

from c.baum on 03/02/2019 09:23 AM

Da ich gute Beziehungen zu einem Stahlwerk habe, nutze ich den 42CrMo4 recht häufig. Aber auch nur weil's nix kostet und weil mein Lufthammer die Dimensionen aus dem Stahlwerk umzuformen vermag. Schwerer zu schmieden als der C45, verbrennt auch gern im Feuer, bekommt schon beim Abkühlen an Luft genug Härte, um ihn nicht mehr sägen zu können. Wenn man den Dreh raus hat, ist er jedoch ein universeller Stahl, der im Gegensatz zu C45 gut durchhärtet und auch ein wenig zäher ist. Hält auch etwas besser als der C45, wenn er bpsw. als Lochdorn verwendet wird (ich habe einen Lochdorn für Hammeraugen aus 42CrMo4 und fahre damit sehr gut.). Explizit käufen würde ich ihn nicht, erst recht nicht als Anfänger. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes verbranntes Geld. Das bist du mit den C-Stählen am besten bedient. 

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Re: "...He who would a good edge win...

from c.baum on 02/01/2019 09:18 AM

@Tommi
Das "win" ist hier nicht mit dem Deutschen "gewinnen=siegen" zu vergleichen, sondern eher mit "gewinnen=erzielen", ebenso verhält es sich mit "edge", hier im Sinne von "Schneide". Im Normaldeutsch also schlicht und ergreifen "Derjenige, der eine gute Schneide haben möchte, ..."

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