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c.baum

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Re: Nägel mit "T" Kopf

von c.baum am 05.10.2018 05:23

Also wenn das bei Minute 4:00 kein Nagel mit T-Kopf ist, weiß ich auch nicht. Sicher nicht 1:1 nach deiner Vorlage, aber der Weg dorthin ist in meinen Augen eindeutig erkennbar. Jetzt bist du an der Reihe, was draus zu machen ;)

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c.baum

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Re: Nägel mit "T" Kopf

von c.baum am 04.10.2018 07:55

Man schaue hier. Kein Spalten oder ähnliches nötig. 

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c.baum

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Re: Rot-Schwarzer Damast

von c.baum am 26.09.2018 06:16

So wie das aussieht, kann ich mir nur vorstellen, dass nach dem Ätzen der Klinge oder was auch immer ein Lack aufgetragen wird (sieht für mich nach Pulverlack aus), der auf dem angeätzten Anteil haftet, auf der glatten Oberfläche nicht. Anschließend nehme ich an, dass das Ganze dann im Feuer eingebrannt wird. Für alles andere sieht mir das Resultat du "farbig" aus und auch die gezeigten Arbeitsschritte lassen mich das so vermuten. 

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c.baum

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Re: Gesenke

von c.baum am 24.09.2018 10:18

Ich bleibe dabei. Manche Erfahrung muß man selber machen. Da kann kein anderer helfen. Vielleicht ist das so auch besser formuliert als zuvor...

Ja sicherlich. Aber eben nicht immer Ich habe selber "Aufsatzgesenke" aus C45W. Da ich oft auch mit Legeeisen arbeite, sehe ich hier bereits Macken in den Gesenken. Da mag ich mir nicht ausmalen, wie lange das bei 35 HRC dauert. Aber das muss jeder selber wissen. 

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Re: Gesenke

von c.baum am 21.09.2018 13:23

Die beste Erfahrung ist doch immer wieder diejenige, die man selber gemacht hat.


Ich halte mit einem alten jap. Sprichwort dagegen und sage "...Lerne aus den Erfahrungen anderer. Du wirst nicht lang genug leben, um sie alle selber zu machen. ..."

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Re: Gesenke

von c.baum am 21.09.2018 05:31

Ich war in einem Härtebetrieb in Augustdorf, die haben sehr viel mit solchen Werkzeugen zu tun und die sagen ganz klar 28 Rockwell reichen voll und ganz dafür. . Grüße. .


Bei Kuhn härtet man die Gesenke prinzipiell auf 54-56 HRC. Nur als Info. 

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Re: erstes San-Mai

von c.baum am 12.09.2018 05:33

Ich würde ganz normal in FeCl3 ätzen. Alternativ, wie schon oft beschrieben wurde, in Schwefelsäure oder Instantkaffee. Klinge ganz untertauchen, sonst gibt's erfahrungsgemäß Übergänge, da auch der 75Ni8 dann bissl matt wird.  

begin{klugscheißmodus}
fachlich richtig ist Weißpapierstahl. Hintergrund: Der Stahl wird in Japan nicht nach Werkstoffnummer, sondern nach Farbe der Verpackung verkauft. Es handelt sich also nicht um einen Papierstahl (was für ein Wort), der weiß ist, sondern um einen Stahl, der in weißem Papier verkauft wird. Ich weiß aber auch, dass das die meisten Händler und Verwender in D auch nicht wissen.
end{klugscheißmodus}

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c.baum

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Re: PM-Stahl oder 440C

von c.baum am 07.09.2018 06:26

Die Frage ist, ob man die möglichen Vorteile eines solchen Stahls überhaupt nutzen kann.

Wohl eher nicht. Ich breche meine Stücken mit einem San Mai aus Baustahl und alter Feile auf. Für mich bisher die beste Kombination. 440C ist rostträge und härtbar, daher wird er gern für Messer hergenommen. PM hat im Stahl selbst und daher auch in der Schneidkante eine super gleichmäßige Struktur. Aber es wird daher trotzdem nicht besser schneiden. Das ist eher von Bedeutung für Maschinen im Dauereinsatz. Hört sich eben gut an "Klinge aus pulvermetallurgischem Stahl". Und wenn man dann noch 20€ mehr damit verdienen kann... Aber brauchen wird das eher keine normalsterblicher Mensch. Ist wie mit den Hämmern aus "Panzerstahl".

 

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c.baum

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Re: Projekt Hydraulik Presse

von c.baum am 16.08.2018 12:04

20to Minimum brauchst schon. Mach die Fläche ruhig etwas größer, ich würde es an einen Luft- oder Federhammer anlehnen. Bedenke, dass der Zylinder niemals so schnell arbeitet wie die Hand oder der Lufthammer. In diesem Zusammenhang noch folgender Tipp: Nicht jede HD-Pumpe, die den gewünschten Druck und Durchfluss liefert, ist geeignet. Schau dir das Pumpendiagramm -und datenblatt an, hier ist auch der maximal zulässige Lastwechsel pro Minute angegeben. 10 sind zu wenig, 25 in meinen Augen Minimum (Zylinder nach unten und wieder hoch sind schon 2!). Ansonsten immer zugelassene Schläuche, Ventile und Anschlüsse verwenden, nichts pfuschen. Querschnitte in den Leitungen möglichst gleich lassen, nicht zu viele Änderungen. Also Pumpe, Schläuche und Zylinder aufeinander abstimmen. Für das Verschrauben von I-Trägern hol dir Rat vom MB-Ing. (Stirnplattenflansch dimensionieren, Schraubenfestigkeiten etc.).  

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Re: BECHE Lufthammer 50 kg Bärgewicht

von c.baum am 08.08.2018 05:35

Hinfahren und angucken. Ein Schnäppchen ist es vielleicht nicht unbedingt, aber dennoch ein gerechtfertigter Preis, wenn er denn einwandfrei funktioniert. 

@Thorkell


ob du also wirklich das Gewicht sinnvoll brauchen kannst.

go big or go home Also ich bin mit meinem 75kg-Hammer ganz zufrieden. Aber mal im Ernst, als Hobbyschmied oder Klingenschmied reichen 30kg denke ich auch. Wenn er nun aber grad bei ihm um die Ecke steht und das Geld wert ist... Gute gebrauchte Lufthämmer bekommt man ja nun auch nicht wie Hosen im C&A. 

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