Google Translator

Suche nach Beiträgen von Ambossheini

1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 52 Ergebnisse:


Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Re: zweimal aus der Schmiede für die Küche...

von Ambossheini am 14.04.2017 17:48

Hi Manfred,

Danke für die Blumen,

die Schmiede ist in Görzig, zwischen Großenhain und Meißen. 1745 steht über der Tür...
Ich glaube ein paar Werkzeuge könten aus der Zeit stammen.
Sie ist in Privatbesitz, der Eigentümer lässt mich dort arbeiten, unter anderem weil ich umzugstechnisch geschuldet nicht mehr schmieden kann.
Leider.

Ich schau mal nach wegen Bildern...


Viele Grüße, Andreas

Antworten

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

zweimal aus der Schmiede für die Küche...

von Ambossheini am 14.04.2017 13:58

Hallo zusammen,

hier mal wieder was von mir...
Um es kurz zu machen, es sind zwei Küchenmesser der etwas anderen Art - zwischen allen Stühlen. Aber sehr solide... Geschmiedet aus einer meiner Lieblingsschruppfeilen, die in jahrelanger Benutzung irgendwann verschlissen und abgenutzt war. Die Länge der Klingen ist um die 18 cm, die der Griffe 12 cm. Entstanden ohne Maschineneinsatz, sieht man vom Zerflexen der Feile, Schmiedegebläse und einer Bohrmaschine fürs Griffholz ab. Messgeräte habe ich auch keine verwendet, nur einen kleinen Schlosserwinkel...Ich habe -wie immer mehr Aufwand in die Wärmebehandlung als in das Finish gesteckt... die Bilder 3047,3048und 3049 zeigen ungefähr was ich meine. Drei mal angelassen auf strohgelb... mit glühendem Eisenklötzchen.
Die Formgebung erfolgte durch Feilen, der Rest Klingspor 40 er, 120er 400er und 1200er.
Griff ist Maserbirke, Knochen, Leder, und ganz entgegen meiner Art- eine Alpakkaplatte, punziert.
Die Angel ist durchgehend und am Ende vernietet. (Pro Messer 1,5 h) Verklebt mit Bindulin Epoxy und bei 40 Grad getempert.
Die Klingen haben zwei Schnittwinkel, die ersten 3 cm von der Klingenwurzel sind beilähnlich, der Rest mit sanftem Übergang nach der Spitze- Flachschliff, leicht ballig. Fragt mich nicht nach Gradzahlen, ich weiß nur dass sie scharf sind... Kann man mal nen Knochen oder Tiefkühlspinat zerhacken, habe ich mir gedacht...
Und solide, sind beide getestet, zwei Buchenkloben gespalten, mehrfach, draufsetzen der Klinge- dann mit einem groben Knüppel durchgetrieben, klappt, hält, keine Risse...
Und rasieren ging hinterher auch noch. Naja beim Spalten reißt ja das Holz selbst auf...

Die Steckscheiden sind aus Sattelleder, gewohnt rustikal aber auch sehr stabil, die Keder sind jeweils aus Spießleder, dürfte also nix passieren.

Das besondere an den Dingelchen sind die Kisten, ich habe zwei Kästchen gebaut, auch Handarbeit nach Art einer japanischen Werkzeugkiste...
Aus Kiefernbrettern. Die Originale sind nach Toshio Odates Aussage in " Die Werkzeuge des japanischen Schreiners" nur zusammengenagelt. Das habe ich nicht übers Herz gebracht und die Seitenbretter geschäftet und die Stirnwände in den Boden mit einer Nut eingelassen, vernagelt und geleimt. Minimal gehobelt und mit Arbeitsplattenöl versiegelt.
Holzdeckel mit Keil zum verschließen, ich bin der Meinung, besser und einfacher geht's nicht.

Die Messer hat eine Kollegin bei mir machen lassen, sie ist fasziniert vom Schmieden...
Hat selber mitgetan, beim Schlichten,Absetzen,
Eines ist für sie, eines für ihre Mutter. Welches nun für wen- ich weiß es nicht...
Das eine sieht stimmiger aus, das andere ist führiger und leichter.
Das schwerere von beiden hat 297 Gramm, das leichtere 220 Gramm. Eigentlich nichts für zarte Frauenhände, aber ich habe die Griffe so gemacht, dass sie mir zu dünn vorkommen, so sollte es stimmig sein.

Ja- nun - die schöneren Fotos habe nicht ich gemacht, unschwer zu erraten, welche es sind...
Ein paar Impressionen von der alten Dorfschmiede in Görzig sind auch noch dabei, der Eigentümer, der Werner Dittrich lässt mich dort großzügigerweise werkeln.
Ein riesengroßes Dankeschön an ihn und Herzliche Grüße an seinen Vater, über 90 und gelernter Schmied... Ich werde ganz zitterig, wenn er mir auf die Hände schaut.
Selber macht er leider nichts mehr.

Nach langer Abstinenz- wieder mal was- wie gesagt, bin etwas aus der Übung, war ich da jemals richtig drin  seid nicht so hart mit mir...

Viele Grüße, Andreas


Das Rohmaterial...

IMG_2955.jpg


ein bisschen in Form gebracht...

IMG_2990.jpg

und ein bisschen gefeilt

IMG_3003.jpg

beim Anlassen


IMG_3047.jpg

schöne Farbe...

IMG_3048.jpg

nach der WB...

IMG_3050.jpg

so sieht`s roh aus...

IMG_3053.jpg


und so fertig... mit Lederhose...

283.jpg


und ab jetzt ungeordnet...

279.jpg


267b.jpg

81.jpg

53b.jpg

 

52b.jpg


mit Kiste ...

41b.jpg


das Duo auf der Decke am Feuer...

37.jpg


ohne Kommentar...

25b.jpg

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2017 14:00.

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Re: Hammerbestimmung

von Ambossheini am 25.03.2017 12:32

Hi Daniel...
Der Hammer mit dem USSR, Kürzel für Union Socialist Soviet Republic. Also ehemals sowjetische Produktion und vermutlich Export. Weil inland hätte eventuell CCCP draufgestanden (  Sojus Sozialistitscheskich Sowjetskich Respublik) Phonetisch übersetzt.
Ich selbst habe 3 Stück von der Sorte und bin damit rundum zufrieden. Ich denke nicht mal,  das das spezielle Schmiedehämmer sind. Sie sind halt anders. Aber durch die gedrungene Form und die relativ kleine und rundliche Form der Bahn und der Finne kannst Du schon Material bewegen...
Die Finnen habe ich jeweils bei meinen seitlich die Kante verrundet.
Die Schmiedemarke- keine Ahnung das Internet wird`s irgendwo in den Seiten der russischen Tundra, Taiga was auch immer wissen...
Die Dinger kenne ich aus Armeezeiten, dort waren sie in den Werkzeugsätzen von den Russenlastern Ural, KraZ und Co.  mit drin, Gewicht von 500 Gramm- bis ca 2 Kg.
Also - Glückwunsch zu dem Teil. Ein individueller Hammer fürs nicht alltägliche...

Viele Grüße, Andreas

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2017 19:35.

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Re: Mobiles gestell aus Metall für einen Amboss

von Ambossheini am 29.01.2017 13:22

Hi HabRo,

"Nicht zieht" meint, der Amboss nimmt die Energie Deines Hammerschlages nicht richtig auf, bzw nimmt er schon, aber er kann sie nicht ableiten und sie wird nicht gedämpft Kann somit auch nicht dem Hammer eine "Gegenkraft" entgegenbringen. Das heißt er schwingt und vibriert. Ein Holzklotz ist ein exzellenter Schwingungsdämpfer und beruhigt den Amboss in dem Moment wo er schwingt. Vorausgesetzt der Amboss hat einen schön passigen Sitz auf dem Klotz.
Man kann das noch fördern, indem man Bitumenpappe, Bleifolie unter dem Amboss platziert.
Ich habe meinen Amboss 65 Kg auf/in einem Klotz aus Robinie stehen. Ich habe dazu den Fuß auf dem Holz nachgezeichnet und den Umriss ca 1,5 cm tief ausgestemmt. Dann den Amboss draufgestellt und  mit einem schweren Holzhammer immer schön senkrecht angeklopft. Das Ergebnis war, dass ich den Klotz umschmeißen konnte und der Amboss nicht abfiel...
Ich habe ihn dann mit Drehen, Kippeln und draufhopsen abbekommen. Dann zwei Lagen Bitumenpappe auf den Fuß gelegt und dem Umriss des Fußes folgend mit einem leichten Hammer ausgedengelt, immer an der Ambossfusskante entlang...
Die Pappe in die Vertiefung, Amboss drauf - und wohlfühlen.
Ich habe ihn bislang niemals mehr abmachen müssen, würde wohl auch schwer gehen. Auf jeden Fall ist er recht leise, steht sicher, kippelt nicht- und zieht...

Ach so, der Klotz, egal aus Hartholz, Beton, etc muss immer breiter und länger sein als die Standfläche.

Viele Grüße, Andreas!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2017 13:27.

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Geschmiedet, gefeilt, geschliffen...

von Ambossheini am 11.11.2016 22:22


 


Hallo zusammen,

mal wieder was von mir, ein Gebrauchsmesser, für meinen guten Bekannten, Fischermeister in Pension, er will es zum verschenken.
Freihandgeschmiedet aus einem Meißel alter Provenienz, DRP, also deutlich älter als ich.
Griff und Klingensymmetrie waren weitestgehend vorgeschmiedet, die Lage der Spitze ist mit der Feile festgelegt worden. 2 Bilder als Rohling, eines nach der WB. Ambossbild, das Ding in der Mitte

WB wie üblich, Holzkohlefeuer, Salatöl, angelassen im altbewährten glühenden Eisenklotz, zweimal auf Strohgelb.
Differentiell härten habe ich mich diesmal nicht getraut,weil die Klinge relativ dünn ist.
Verzug wollte ich nicht haben, weil ich die Klinge vor dem Härten schon bis 800 er Körnung geschliffen hatte...
KL 120mm, GL 105mm KS an der Klingenwurzel 4 mm bis zur Spitze gleichmäßig abnehmend.
Breit ist sie 28 mm.

Der Anschliff ist strikt keilförmig, ohne sichtbare Schneidfase, es dürfte so recht schneidfreudig sein...
Der Abzug erfolgte auf Wassersteinen; is scharf...

Der Griff ist Maserbirke, das Zeug wird nicht alle, ich habe glaube ich, noch ungefähr 20 Kilo...
Verklebt mit Bindulin, vernietet mit 3,5 mm Kupferdraht.
Er hat gefühlte 10 Anstriche mit Hartöl, vorher eine Grundimprägnierung mit Leinöl.
Die Hülle ist aus Rindsleder, handgenäht, sodagehärtet, 2,5 mm x 8mm Keder. Gefärbt hatte ich gedacht champagnerfarben, es ist ein dunkler Whiskeyton geworden, das tut der Sache glaube ich, keinen Abbruch.
Das Leder ist ordentlich gefettet, 3mal Erdal, man glaubt gar nicht wie schnell es das Zeug aufsaugt, nur in der Naht bleibt es so kleben.
Sie ist lang oder kurz zu tragen, mit Gürtelschlaufe oder Lasche, dann allerdings nur bis Gürtelbreite von 40mm.
Auf jeden Fall kann der künftige Nutzer damit Kopfstand machen, es rutscht nicht raus...

Ansonsten kann ich sagen, ich habe schon schlimmeres fabriziert, es sieht nicht ganz finishfrei aus, also minimalistisch ist es schon noch- aber nicht ganz hardcore Schmiedespuren habe ich an der Klingenwurzel gelassen...
Seid bitte nicht so hart mit mir.

Ach so- einzige Maschinenarbeit daran, Gebläse der Esse und Bohrmaschine...

 

Viele Grüße, Andreas!

 

IMG_2776.jpg

 

Das Ding in der Mitte...

IMG_2791_1.jpg

 

Mit der Feile in Form gebracht...

 

IMG_2819.jpg

 

Nach der WB...IMG_2892.jpg

 

fertig, von links...

 

IMG_2893.jpg

 

fertig von rechts...

 

IMG_2894.jpg

 

von unten...

 

IMG_2895.jpg

 

von oben...IMG_2896.jpg

 

mit Arbeitshose...IMG_2897.jpg

 

Hänger, Hose- Messer oh mein Gott...

 

IMG_2898.jpg

 

drinne...

 

 

IMG_2899.jpg

 

Kopfstand...

Antworten

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Re: Mal eine Reko...

von Ambossheini am 17.10.2016 23:15

Hi Lenni,
ich weiß nicht, ob`s der Lehrling war oder Geselle oder oder oder.
Der Kollege hat`s ausgegraben. Nee die beiden Keile und dann noch einer oben größer als unten habe ich genommen, weil das Haus m.E. nach relativ groß zum Keil ist. Ich gestehe hiermit, ich hatte keinen größeren. Also zwei - einmal mittel, einmal klein.
Zum anderen kenne ich meinen Kollegen, und traue ihm nicht wirklich. Wenn er seine Fiskars Beile, 4 Stück von scharf nach "Maurerhammerschneide" gehackt hat und er nichts mehr findet,  nimmt er das.
Aber es ist ein Spielzeug, unter einem Kilo. eher ein Beil, wenn der vormalige Stiel nicht auch fast so lang 58 cm gewesen wäre...
Jetzt isser 60 cm.

Antworten

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Mal eine Reko...

von Ambossheini am 16.10.2016 22:43

Hallo zusammen,

 

ich habe mal wieder einen Hühnerstallfund für einen Kollegen flottgemacht. Eine kleine Axt, handgeschmiedet vom wahrscheinlich schon lange nicht mehr unter uns weilenden Dorfschmied des Vertrauens...
Der Kollege hat das Ding beim Ausräumen seines alten von ihm gekauften Bauernhofes gefunden, im Sand, aber eben trocken liegend, so dass der ganze Axtkopf total verrostet erschien. Beim Bearbeiten mit einer Zopfbürste war der Rost sofort weg, kein Lochfraß nix.
Aber ich habe eben auch erst dann gesehen, dass das Ding gute alte Handarbeit war. Schweißspuren unterm Haus, beim an-die-Schleifscheibe-halten- Schneide- wie eine Wunderkerze, Haus langweilige gerade orange Funken...
Der Stiel war zwar noch leidlich erhalten, er guckte wohl unterm verk... Stroh hervor, aber eben gammlig und wurmstichig. Außerdem war er langweilig gerade.
Schade, dass ich wie sooft keine Bilder von vorher-nachher gemacht habe.
Jedenfalls habe ich ein schönes Stück Esche genommen, alt, aufrechtstehende Jahrringe und habe einen Stiel gehäckelt, geschnitzt und ein wenig geraspelt. Werkzeuge waren mein kleines Breitbeil, Zugmesser, Schabhobel,Gitterraspel und ein Taschenmesser, Marke Topman, Made in Japan...  Feinarbeit ist nicht, Finish erfolgte mit dem Taschenmesser. Die Form naja- etwas geschwungen- verhalten elegant. Ich durfte mir beim Formen alle Freiheiten nehmen, da ich auf Kurven steh, kam die Form dabei heraus.

Wovon ich erst lange Zeit nicht zu überzeugen war, sind die Ringkeile, die ich verwendet habe. Ich stand bisher immer auf selbstgeschmiedet mit kleinen Widerhaken.
Seit ich einen ringverkeilten Hammer besitze, bin ich überzeugt von den Dingern. Auch wenn man mit dem Ringkeil den einfacheren Weg geht, oder gerade weil...
Wermutstropfen ist die nicht mehr historische Anmutung.

Es war schon immer ein wenig Pusselei einen Stiel mit 2xHolz und einmal Stahl zu verkeilen. Auf jeden Fall ist der Arbeitsaufwand größer, als mit den beiden runden Drehteilen...
Die Axt soll dann einen Ehrenplatz haben, er sprach mal irgendwie von Herrenzimmer, wo man rauchen darf...

Viele Grüße, Andreas!

 

IMG_2796.jpg

Spielzeugaxt von links

IMG_2799.jpg

...von rechts

IMG_2797.jpg

von nah

IMG_2798.jpg

mit grob eingeschweißtem Blatt...IMG_2801.jpg


...neumodische RingkeileIMG_2802.jpg

 

Maseresche...IMG_2803.jpg

...sitzt


IMG_2804.jpg

und liegt gut in der Hand.

Antworten

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Re: Bronzebecken...

von Ambossheini am 13.10.2016 09:33

Hmm, befürchte ich auch, dass es so werden wird, aber eine Nickerzwinge z.B. muß sitzen, da gibt`s nicht viel Spielraum...
Also wahrscheinlich mit Gesenken arbeiten oder gleich gießen...

Viele Grüße und vielen Dank, Andreas

Antworten

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Bronzebecken...

von Ambossheini am 12.10.2016 22:13

Hallo mal in die Runde:

Ich habe von meinem Junior ein altes gesprungenes Schlagzeugbecken aus Bronze bekommen.
Bei Messing und reinem Kupfer kenne ich es so:  ausglühen abkühlen/abschrecken und es wird nach hämmern, treiben und Co, wo es Härte gewinnt,  wieder biegsam. Bei dem Material von den Becken bringt es gar nichts. Es bleibt so hart.
Eigentlich wollte ich das Zeug, ca 3mm stark als Material für Beschläge , Zwingen etc nehmen, es funktioniert aber in dem harten Zustand nicht, weil es einfach zu spröde ist... Hat eventuell jemand eine Idee, wie ichs`s weich bekomme?

Viele Grüße, Andreas!

Antworten

Ambossheini

51, Männlich

Beiträge: 52

Re: Nach fest kommt ... klapp

von Ambossheini am 07.10.2016 20:54

Hallo, Frank,
schön, wenn?s gefällt, Danke;
ich hab`s auch auf Raten gebaut...
Hat ungefähr 3 Monate gedauert, bis ich`s fertig hatte. Trotzdem`s so simpel ist.
Ich glaube Zeit- fehlt uns allen heute- leider.

Viele Grüße, Andreas

Antworten
1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite