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Hacheschmied

37, Männlich

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Re: Ein paar Arbeiten von mir...

von Hacheschmied am 18.06.2018 20:13

Hallo,
danke erstmal für die Komplimente.
Die Feile ist natürlich komplett selber geschmiedet und gehauen. Ich habe sie nach dem Hauen dann auch aufgekohlt und danach gehärtet.
Die Behauaxt ist aus einem Stück.. im Endeffekt schmiedet man sie sehr ähnlich wie Du schon beschrieben hast, wie man den Amboss schmiedet, spalten, aufklappen, schön zu einem T stauchen..
Gruß
Lutz

Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.

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Hacheschmied

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Ein paar Arbeiten von mir...

von Hacheschmied am 17.06.2018 12:13

Hallo,
da ja andauernt rumgenölt wird, warum keine Arbeiten gezeigt werden... zeige ich mal was ich so in letzter Zeit als Kleinprojekte herstelle.
P1420826.jpg
das ist mal ein Überblick... Beile, Äxte, Schnitzwerkzeuge, Scheren ... etc pp.
P1420821.jpg
Lederwerkzeug, darunter Lochpfeifen / Eisen in runder und 3kantiger Form, Lederahlen
P1420816.jpg
Silberschmiedewerkzeug. Der Amboss ist aus einem Stück geschmiedet, die Feile aufgekohlt und nitriert.
P1420813.jpg
Ein Glaserhammer, die Form ist komplett geschmiedet. Die Klinge dient dem Öffnen von den Bleilitzen, der Hammer zum Einschlagen der Bleinägel. Der Stiel ist aus Rüster
P1420807.jpg
Eine Behauaxt, geschmiedet aus einem C60
P1420808.jpg
Drei kleinere Beile, teilweise mit eingesetzter Stahlschneide.
P1420810.jpg
Das Holzwerkzeug.. Behauaxt, Beile, Schnitzmesser in rechter und linker Form, ein Schindelmesser
so.. das wars erstmal von mir.. hab damit erstmal mein soll fürs nächste halbe Jahr getan an Beiträgen ;)
Gruß
Lutz

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Hacheschmied

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Re: Fester Dorn muss weg.

von Hacheschmied am 14.06.2018 05:40

Na herzlichen Glückwunsch :)
Ich hatte selbst auch schon das "Vergnügen" solch einen vermurksten Amboss zu haben. Schlußendlich ist es bei mir darauf hinausgelaufen das ich das Gesenk ausgebohrt habe. Wenn die Teile erstmal richtig verkeilt und festgerostet sind hat man da kaum noch chancen.
Ich habs damals mit ner alten AEG 2 Mann Bohrmaschine rausbekommen.. waren dann so 2 Stunden Arbeit.
Gruß
Lutz

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Hacheschmied

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Re: Werkstoff raten

von Hacheschmied am 07.06.2018 09:51

Hallo,
bei der Werkstofffrage ist vor dem Prozedre die der Dorpsmedt beschrieben hat (die ich auch sehr ähnlich handhabe) noch eine wichtige Frage zu stellen bzw. ein paar kleine:
-1. hat dieses Werkzeug ein Profi gebaut / geschmiedet (dieser wußte was das Werkzeug aushalten muß und im Normalfall hat er dann den bestmöglichen /bestnötigen Stahl dafür verwendet)
2. Was mußte dieses Werkzeug aushalten / wie wird es belastet und sind das die Eigenschaften die ich für mein Werkstück brauche
Hier hast Du nun ein Hakenschlüssel. Dieser muß recht zäh, vielleicht elastisch sein und bis zu nem minimalen Bereich verschleißfest.
Das sind alles Eigenheiten die ein Messer nicht auszeichnen. Ein Messer soll recht elastisch, hochverschleißfest und schnitthaltig sein, eine benötigte Härte haben... Das sind alles Punkte die der Schlüssel nie erfüllen mußte.. also mit den oben genannten Fragen, kann man sich in diesem Fall weitere Tests ersparen. Vielleicht nochmal kurz ne Funkenprobe, und den Schlüssel dann beiseite legen um daraus.. irgendws anderes außer ein Messer zu schmieden.
Gruß
Lutz

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Re: Schneidlage aufsohlen bzw. Damaststränge verschweißen

von Hacheschmied am 05.06.2018 19:29

Hallo,
falls Du eine angeschweißte Handhabe verwendest könnte die auch das Problem sein, da diese wie ein Kühler wirkt

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Re: Borax

von Hacheschmied am 02.06.2018 08:09

Hallo,
zu den Apotheken: Meine Apotheker des Vertrauens haben kein Problem mit Borax, und finden die Geschichte mit dem Verkaufsverbot eher etwas lächerlich (wenn man bedenkt das Borax in der Medizin vor kurzem noch recht üblich war (Augenspühlungen etc.)) aber.. die haben Ihre Vorgaben, und da Borax mittlerweile als gesundheitsgefährdent eingestuft ist (so wurde es mir erklärt) dürfen Sie es nicht mehr in Ihren Räumlichkeiten überhaupt lagern. Also das Problem liegt hierbei wohl eher an dem Sicherheitswahn der mittlerweile herrscht als an der Apotheke.
Woher bekommt man Borax?
Wie schon beschrieben bekommt man Borax nur noch als Wiederverkäufer oder Gewerbetreibender etc.. Das heißt man braucht einen Gewerbeschein und geht dann einkaufen. Entweder im Goldschmiedebedarf, oder im Töpfereibedarf
Natürlich könnte man ggf. da auch den Goldschmied oder Töpfer fragen bzw. sich mal bei einem Schmiedetreffen oder STAMMTISCH .. austauschen.
Gruß
Lutz

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Re: Federpaket/Reparatur/Einstellung

von Hacheschmied am 29.05.2018 05:53

Hallo,
ich habe das gestern einmal aus Spaß gegooglet... man findet einige Hersteller hier in Deutschland die Blattfedern herstellen bzw. "reparieren". Ansonsten würde ich einfach auch mal bei dem nächstgelegenen Landmaschinenhändler bzw. LKW Schrauber fragen... Ich glaube persönlich das es nicht so schwer ist an eine Blattfeder ranzukommen.
Gruß
Lutz

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Re: Dresdner Bohrmaschinenfabrik Bernhard Fischer BJ. 1917

von Hacheschmied am 27.05.2018 07:43

Hallo,
ersteinmal Gratulation zu dieser hübschen Maschine!
Zu der Maschine als solches kann ich nicht wirklich etwas sagen, was ich persönlich aber nicht wirklich hübsch finde, ist die Lackierung. Hier hätte ich, um das historische Aussehen nicht zu verfälschen, eine der Zeit entsprechende Lackierung gewählt. Oft waren solche Maschinen schwarz o. manchmal auch resedagrün. Weiterhin hätte ich die blanken flächen wie Handrad, Maschinensäule, Maschinentisch etc. nicht lackiert. Dies war original sicher nicht der Fall.
Solche Flächen behandel ich bei meinen Maschinen gerne mit Petroleum / Bio Lampenöl, das löst erstmal rost recht gut.. danach ggf. noch einmal mit nem Schleiffließ drüber und regelmäßig ölen, wenn man so ein Schmuckstück nicht benutzt...
Bei der Lampe die du da installiert hast, würde ich auch noch einen Lampenschirm auftreiben, um das ganze mehr wie einen Strahler zu nutzen.
Das alles ist natürlich Geschmacksache.
Ich hatte bei meinem Parx- Hammer auch das Problem das jemand in vermeindlich guten Willen da alles angepinselt hatte.. auch eben Teile die es nicht lustig finden angepinselt zu sein.. Schraubenköpf, Bolzen etc. waren schön überjaucht mit Farbe.. Das hat mir die Überarbeitung der Teile oft erheblich erschwert. An der Schabotte mußte ich da doch sehr rüde teilweise vorgehen, um verklebte Verbindungen wieder zu lösen.
Viel Spaß mit der schönen Maschine
Gruß
Lutz

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.05.2018 07:49.

Hacheschmied

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Re: Mein Untersetzer für mein Peddinghaus 50kg

von Hacheschmied am 26.05.2018 18:00

Ich stimme hier auch völlig mit Volker und Willi überein. Man sollte gut und ermüdungsfrei arbeiten können, wie auch Willi habe ich verschiedene Ambosse auf verschiedenen Höhen für verschiedene Arbeiten.
Ein Tip von mir, da man sich selbst selten beim Schmieden beobachtet.. laßt Euch doch mal filmen beim Schmieden.. oft sieht man dann selber die Fehler in der Haltung. Beim Kampfsport hatten wir immer einen Spiegel um zu gucken ob die Formen die wir laufen wirklich korrekt sind. Einfach mal sich selbst beim Schmieden mit nem Stativ filmen.. und dann selbstkritisch gucken.
Gruß
Lutz
PS. Wer dieses Jahr zum Hessentag nach Korbach kommt.. kann ja mal Bescheid geben. Ich bin eigentlich die ganze Zeit da... wer mag kann gern mal vorbeikommen (vorher bitte anrufen (tel. Nr ist auf meiner HP))

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Hacheschmied

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Re: Aufstellung Federhammer

von Hacheschmied am 17.05.2018 05:57

Hallo,

ja da stimme ich Ramon zu (so habe ich es nämlich auch gemacht). Ich habe ein Gestell aus U Profil geschweißt wo bewegliche Muttern in Langlöchern quasie in einer Tasche liegen (die ist betondicht). Das Gestell hat vorne für die Schabotte schon einen Kasten aufgeschweißt, indem dann noch einiges an Dämmmaterial liegt (auf dem Kasten kommt die Schabotte). Mein Fundament liegt 30cm außerhalb vom Boden. Dies habe ich allerdings so gemacht, wie schon beschrieben das Fundament ebenerdig gegossen habe, und darüber noch einen Blcok geschoben habe, der dann mit Gewindestangen bis unten ins Fundament verbunden ist. Die Seiten habe ich auch mit Styrodur ausgekleidet und zusätzlich Bautenschutzmatten und Gummi von Förderbändern.  Nun hab ich das Ganze richtig ausgerichtet und dann mir Frischbeton anliefern lassen der speziell für so ein Fundament geeignet ist. Bitte gönnt Euch eine Rüttelflasche wenn Ihr Fundamente gießt.. alles andere ist firlefanz, was ich auch feststellen mußte.  Dann hab ich den Oberen Block gegossen, den ich vorher geschalt hatte.
Falls Ich irgendwann mal die Schmiede verlasse, müßte ich nur den Kasten der Schabotte abtrennen und ein löchlein vergießen, und den losen Betonklotz entfernen, der Rest verbleibt ebenerdig im Boden.
Den Kasten habe ich gefüllt mit:
Teer, Eichenhirnholz, Camballa längsholzs (Kreuzweise) OSB Platte, Quarzsand und und und...

Jedenfalls hält die Konstruktion recht gut, ich hätte nur wie schon beschrieben gut 1-2t mehr Beton haben dürfen (da war ich zu faul zum Buddeln) und auch mit einer Rüttelflasche arbeiten sollen. Aber, man lernt ja dazu. Achja... Fundamentgewicht bei sowas ist nur durch eine Sache zu ersetzen... mehr Fundamentgewicht!

Gruß

Lutz

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