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Hacheschmied

38, Männlich

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Re: Silberwaage

von Hacheschmied am 09.03.2019 07:32

Moin,
ersteinmal Danke fürs Lob.
@Steffen: also ne kleine Blechschüssel aus Bronze zu treiben.. das krieg ich ohne Problem noch mit dem Handhammer hin ;)
@Edgar: Ja, sie läuft genau
Gruß
Lutz

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Hacheschmied

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Re: ich suche einen dorn

von Hacheschmied am 07.03.2019 07:48

Hallo Thorsten,
du fragtest im Chat nach einem genormten Dorn.. und die habe ich bis jetzt noch nicht zu kaufen gesehen. Allerdings gibt die Norm wieder (nach der z.B. Hämmer etc. gefertigt werden) wie ein Stielloch in was für einem Winkel gestaltet zu werden hat. Dementsprechend macht man sich solche Werkzeuge selber.
 
Das Du gerade beeinträchtigt bist, und nicht einfüßig einen Schmiedehammer bedienen kannst, steht leider nicht immer dabei, so dass man seine Antworten nicht immer den persönlichen Befindlichkeiten und Fähigkeiten desjenigen, dem man antwortet, anpassen kann. Hier fehlt einfach das "Gegenüber" mit dem man sein Gesprächspartner einschätzen kann.
 
Ich fertige allerdings meine Augendorne oft nach der Fundvorlage.. von daher habe ich diverse, die dann eben eher nicht nach einer Norm sind... 
 
Was mir an deinem Dorn auffällt, ist das er sehr stark konisch verläuft, und dann eher gleichbleibend aussieht.. Meine Dorne werden nach hinten hin immer dicker, um ggf. das größer werdende Auge nachzuformen und trotzdem die Geometrie zu behalten. Für das Eintreiben des Dornes mit weniger Kraftaufwand, finde ich dies auch praktischer das es keine extrem starken Winkelveränderungen gibt.
 
Eine schöne Axt / Beil hast Du da geschmiedet! Woraus hast Du den Dorn geschmiedet?
 
Gruß
 
Lutz

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Silberwaage

von Hacheschmied am 06.03.2019 20:27

Hallo,
 
heut hier mal etwas was Teilweise geschmiedet, getrieben, aber hauptsächlich gefeilt wurde.
Eine Händlerwaage in Anlehnung an einen norwegischen Fund.
 
Die Waage besteht zu einem Großteil aus Bronze (Waagschalen, Kettenverteiler / Enten, Wiegebalken, etc.) Die Kette besteht aus Kupferdraht der verlötet wurde.
Die Waagschalen wurden getrieben und verzinnt
 P1420911.jpg
 
P1420913.jpg
 
P1420914.jpg
 
Die komplette Waage ist faltbar und somit sehr gut in sich zu verstauen um Sie zu schützen. Ich habe noch eine Bronzeschale mit Deckel für die Waage hergestellt in der die gefaltete Waage dann noch sicherer verstaut ist.
 
Ich hoffe Euch gefällt dieser Ausflug in das Feinschmieden
 
Gruß
Lutz

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Re: Der Neue

von Hacheschmied am 06.03.2019 20:14

Es geht weiter am Parx.....
Die Vorbesitzer haben es nicht so gut gemeint mit dem Kleinen...
Es muß wohl mehrere ordentliche Chrash gegeben haben, die leider auch Ihre Spuren hinterlassen haben.
 
Der Ärgerlichste ist wohl folgendermaßen abgelaufen:
Die Einstellschraube der Zahnstange (hier kann man den Excenter mit auf den Nullpunkt einstellen) ist vermutlich abgebrochen. Dies führte dazu das der Excenter sich in den Totpunkt gesetzt hat.. bzw. die Zahnscheibe... das wiederum führte dazu das der Hammer sich nicht mehr "Einkuppeln" ließ... nun wurde brachiale Gewalt angewandt.... und das führte dazu das wohl die Nutmutter, die die Bronzegleitbuchse hält ausgerissen wurde...
 
Dies wird noch ein ordentliches Stück Arbeit das zu reparieren. Hierfür muß ich den Gleitbock ausbauen, aufspannen, ausdrehen, eine neue Mutter anfertigen.. und dann bin ich auch schon fertig damit ;) (wird wohl so ein Tag Arbeit werden)
 
Weiterhin ist aufgefallen das der untere Bolzen 6mm einseitig ausgeschlagen war. Auch der Bolzen ist nicht mehr so original.
20190305_135225.jpg
Hier habe ich eine Buchse gedreht und das Fragment angepaßt und mit Epoxidharz eingeklebt. Schön ist diese Lösung nicht, aber sie hat das Problem behoben.
 
Dann ist irgendjemanden Schmerzbefreiten das Untergesenk los gegangen...  Dann müssen noch einige harte Schläge gekommen sein. Das Untergesenk ist gesprungen, auf den Zentrierdorn... das hat dem Gesenk wie auch dem Zentrierdorn nicht gut getan. Anstatt das richtig zu reparieren wurde da auch ordentlich gepfuscht.. ein dicker Klecks aufgeschweißt...
 
Die Spuren dieser Verwüstung habe ich dann auch beseitigt.. so weit es ging wieder alles in Form gebracht und Grate weggefräst. Den Zentrierdorn bzw. die Reste der fragwürdigen Reparatur abgeschliffen und ausgebohrt.... Nun ist hier ein kleiner Baustahlbolzen drin... den kann man besser ausbohren im Zweifelsfall.. denn den anderen mußte ich mit einem angeschliffenen Betonbohrer ausbohren.
 
Nun steht der Hammer recht gut da.. hat noch n bissel was auf dem Reparaturkonto.. läuft aber schön ruhig und macht seine Arbeit gut :)
 
 
20190305_135441.jpg
 
Ich werde noch den Schutz über der Stellwelle anfertigen.. denn das ist mir noch etwas gewagt mit der rotierenden Welle
 
Also, es bleibt spannend am Parx und eine schöne Maschine..
 
Gruß
Lutz

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Re: Noch ein Versuch eine Sichel zu dokumentieren

von Hacheschmied am 28.02.2019 19:33

Moin Volker,
frag doch in meinem Thread ;) das erleichtert das antworten etwas ;)
Ich habe meine Sichel aus S235geschmiedet.. weil.. nichts anderes da war.. sonst nehm ich so ein C45 und lasse den allerdings ungehärtet... weil: Durch das Dengeln tritt ja eine Kaltverfestigung des Stahls ein.. nimmt man hier höhere C-Stähle und dengelt die richtig runter, wie es sich gehört, dann reißen die sehr gerne (zumindest war das bei mir so).
Ich denke der S235 sollte reichen für eine Kräutersichel. Und die Sichel ist ordenltich scharf..
Gruß
Lutz

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.02.2019 20:30.

Hacheschmied

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Anleitung zum Schmieden einer Kräutersichel

von Hacheschmied am 27.02.2019 09:42

Hallo,
bezugnehmend auf die "Herausforderung" von Romain haben wir (Alexander Boiger und ich) ein kleine Sichel in seiner Schmiede hergestellt. Dies ist evtl. auch der Grund warum es teilweise etwas "ungeschmiedig" aussieht wenn ich an den auf seine Körpergröße angepaßten Werkzeugen arbeite.
Material war (weil es da war) ein 10x10 VK in der Qualität eines Baustahls (es kann gerne schon etwas besseres sein, sollte aber, wie ich finde keinen C60 überschreiten).
20190223_144840.jpg
Benötiges Werkzeug: Schmiedehammer, Wolfsmaulzange, Amboss, Halbrundfeile, Wetzstein, Abschrotmeißel... ggf. eine Drechselbank, Durchtreiber und Bohrer.
20190223_145116.jpg
Als erstes habe ich die Angel der Sichel abgesetzt an einer Ambosskante. Eine Seite hierbei sollte dabei einseitig abgesetzt sein.
 
20190223_145259.jpg20190223_145223.jpg
 
 Dann habe ich auf ca 90  den Stahl abgeschrotet
 
20190223_145630.jpg
 
Die Klingenform wird ausgeschmiedet, erst die Spitze, dann schmiedet man den Stahl auf etwa 20x5mm an der breitesten Stelle. Zur Spitze hin darf sich das Material auch in der Dicke verjüngen.
 
20190223_145753.jpg
20190223_145825.jpg
 
Leider verwackelt, erkennt man hier, das ich die Angel rechtwinkelig zur Klinge absetze. Also die Seite, an der ich die Angel einseitig abgesetzt habe (die gerade Seite) wird nun zum Rücken der Sichel deklariert, damit sich die Verdickung des Rückens nahtlos in die Angel fortsetzt und eine Stabilität gegeben ist.
20190223_145849.jpg
 
 Im nächsten Schritt habe ich die Sichelform über dem Ambosshorn geformt. Der Stahl wurde hierfür hochkant genommen
 
20190223_150033.jpg
 
Die Schneide wird grob ausgeschmiedet. Hierfür greife ich mit der unteren Bahnecke des Hammers im Bereich des Rückenansatzes der Sichel ein, und schiebe das Material mit schiebenden Schlägen vom Rücken in Richtung Schneide. Wichtig hierbei ist immer die Nachkorrektur der Schneidenkrümmung, da diese ja durch das Ausschmieden des Stahls im Schneidenbereich sich immer wieder gerader ziehen möchte. Man wechselt also auch hier immer wieder aufs Horn oder ggf. eine Biegegabel um Radiusverlust gleich wieder weg zu machen.
 
20190223_150512.jpg
 
Stück für Stück arbeitet man sich vor und wird auch dünner in der Schneide. Diese Schmiedet man auf etwa 1-0,7mm herunter.
 
20190223_150804.jpg
 
Feinere Schläge formen immer weiter den Rücken und die Schneide aus.
 
Man läßt die Sichel nun langsam erkalten. Nach dem Erkalten egalisiert man den Radius der Schneide noch mit einer Halbrundfeile am Schraubstock. Vom eigentlichen Dengeln der Schneide haben wir leider keine Fotos hergestellt, dies ist aber relativ leicht erklärbar.
Ich arbeite hierfür gerne an einer runderen Ambosskante. Die Schneide bzw. der Bereich den man gerade dengelt ist am oberen Ansatzpunkt der Runden Kante. Mit dem Hammer schlägt man nun mit kurzen, harten, schnellen Schlägen das Material so lange bis sich kein Licht mehr darauf spiegelt (also sehr dünn ausziehen). Ich nutze hierfür gerne 300-400 gr. Hämmer (gerne auch mit einem leichten Kugelkopf), da mir sonst der Arm abfällt nach ner gewissen Zeit. Schnelligkeit und Präzision ist hier gefordert und zu erbringen. Etwaige "Löcher", wo also das Material unregelmäßig nach vorne gekommen ist, sind durch die Feile und Material aus dem Rückenbereich auszugleichen. Beispielsweise ist ein Loch von etwa 2-3mm in der Schneide (dies würde das Gras reißen und keinen sauberen Schnitt hinterlassen) also rundet man leicht die "Lochkanten" ab und zieht noch mehr Material aus dem dickeren Schneidenbereich wieder nach. Ich arbeite eine Sichelklinge meist in 3-4 Durchgegängen ab.. also immer von Vorne nach hinten oder umgekehrt einmal komplett runterschmieden.. und dann wieder... und wieder... so bleibt die Verformung im ganzen regelmäßiger und man kann schneller auf Fehler reagieren. Das Ausdengeln einer Sichel oder Sensenschneide erfordert ein großes Maß an Augenmaß und Präzision.
 
20190223_152707.jpg
 
Während Alex nun einen Griff aus Hasel gedrechselt hat (hierauf gehe ich nicht näher ein), habe ich die Klingenzwinge aus einem 10x5mm Baustahl geschmiedet, feuergeschweißt und nachgerundet mit einem Lochdorn. Die Klingenzwinge hatte etwa 21mm Durchmesser (innen) der Haselgriff etwa 22mm. Leicht erwärmt und draufgeschlagen, dann abgekühlt, saß die Zwinge fest.
 
20190223_155747.jpg
 
 
20190223_155800.jpg
 
Man sollte vor dem Einbrennen ein Loch vorbohren.. etwa Angeldicke und min 20mm kürzer bohren als die Angel lang ist.
 
20190223_155829.jpg
 
Die Angel wird am unteren Ende ca 20mm auf Rotglut erwärmt und eingebrannt.. macht das unter einem Abzug sonst ist die Bude eine Nebelwand.. Hierdurch erhält man eine sehr genaue Passform und die Angel hält wie eingeklebt.
20190223_160849.jpg
 
Nach dem Abziehen mit einem Sensenwetzstein schneidet die Sichel dann auch schön Gras.
 
20190223_160853.jpg
 
Wir waren nach ca. einer Stunde fertig mit der Sichel... Das kann aber, wenn man damit anfängt noch beträchtlich länger dauern.
 
Wichtig ist: Beim Dengeln keine scharfen Kanten am Hammer, schnell und sauber arbeiten... lieber leichtes und gutes Werkzeug, womit jeder Schlag gut sitzt.
 
Ich bedanke mich bei Alex für seine Unterstützung und Benutzung der Schmiede (die Klasse ist) und hoffe Ihr könnt mit dieser Anleitung was anfangen.
 
Gruß
 
Lutz

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Re: wenig geschmiedetes

von Hacheschmied am 14.02.2019 20:00

Hallo,
 
ich möchte meine Kritik an Deine Arbeit mit einer Frage beginnen:
 
Bist Du selber zufrieden mit dieser Arbeit und erfüllt dieses Werkzeug die Ansprüche (Kräuter zu schneiden) zufriedenstellend?
 
Ich habe selber schon einige Sicheln geschmiedet und es ist definitiv nicht einfach. Allerdings habe ich mich eher an traditionellen Formen orientiert die einen starken Rücken und ein ziemlich dünnes Blatt hatten, welches ich dann auch kalt gedengelt habe.
 
Gruß
Lutz

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Re: Feldschmiede Restaurierung

von Hacheschmied am 11.02.2019 17:43

Hallo...
 
es gibt Essen ohne Faust / Zunge  etc. die nur ein Bohrbild in der Mitte haben... Ich besitze auch so eine bzw. genau genommen 2.  Die eine ist von der Fa. Angele.. zumindest steht das drauf und.. o Wunder... ist auch in deren Katalog zu finden.
 
Gruß
 
Lutz

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Re: Schmieden (autodidaktisch) lernen, oder learning by burning

von Hacheschmied am 31.01.2019 05:29

Hallo,
 
nun möchte ich auch meinen Senf noch dazugeben:
 
Da ich mit 14-16 meine ersten autodidaktischen Schritte in Richtung schmieden gelenkt habe, denke ich, ich kann hier auf einige Erfahrung zurückblicken.
 
Ich habe auch einfach angefangen und mich durchgewurschtelt.. und vermutlich auch jeden Fehler gemacht den man auf diesen holprigen Weg machen kann. 
Ich denke nicht das es der optimale Weg ist. Wie schon Volker so treffend formuliert hat, man eignet sich Sachen an, die man nachher schwer wieder los wird. Ob es nun Unarten sind, die aus gefährlichen Halbwissen geboren wurden... ob es flasche Körperhaltung ist... oder das man sich mit bescheidenem Werkzeug wie Wasserpumpenzangen o.ä. zufrieden gibt.
Ein wirkliches sachkundiges Auge von Außen kann einem da sehr helfen und Gefahren vermeiden.
Es ist zwar auch so das man durch seine Fehler viel lernt.... aber man verbrennt sehr viel Geld damit und verliert im dümmsten Fall die Lust am Hobby Schmieden. Dümmstenfalls passiert einem aus Unwissenheit ein Mißgeschick und man trägt bleibende Schäden davon (Gelenke kaputt, selbstgebastelte Gasesse ist doch explodiert.... Augen kaputt weil man diesen dämlichen Schirm für häßlich hält, Marmortiegel war doch keine gute Idee... o.ä.)
 
Ich denke der Inizialfunke den man hat, als Autodidakt.... der ist wichtig und richtig! Diese Begeisterung bringt einen voran! Dann sollte diese Begeisterung für das Handwerk aber in die richtigen Bahnen gelenkt werden, damit aus dem Funken ein Feuer wird.. und nicht nur ein Kohlebürstenfeuer... aus lauter unkoordinierten Funken, die nur eine unrunde Bewegung hervorbringen.
 
Gruß
 
Lutz

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Re: "...He who would a good edge win...

von Hacheschmied am 28.01.2019 16:43

Auch ein Kohlefeuer kann man sehr gut einstellen. Ich arbeite mit dem Grundsatz "so viel Luft wie nötig"  und ggf. auch mit einer "umgekehrten Feuerführung". Das Feuer während ich Schmied höher drehen, wenn ich erwärme die Luft runterdrosseln... so hat man eine recht reduzierende Feuerführung.
Ich schmiede soweit wie möglich runter und wie es der Kunde wünscht. Bis jetzt hat das eigentlich immer recht gut geklappt.
Gruß
Lutz

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