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uuups

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Re: PM-Stahl oder 440C

von uuups am 14.09.2018 16:09

Ups, da habe ich wohl einfach ungeprüft  die Angeben des Herstellers Crucible übernommen. 
Die Bezeichnung "D2 Mod" fällt dann wohl unter die bereits von mir erwähnte Produktvermarktung...

Viele Grüße aus dem Ennepetal - Stefan (uuups)


Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.09.2018 16:19.

uuups

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Re: PM-Stahl oder 440C

von uuups am 11.09.2018 05:07

Tja gute Frage, was besser geeignet ist.
Da ja bei der Klingenkänge keine schlagende Belastung vorliegt sind erst mal beide Stähle grundsätzlich geeignet.
Natürlich werden beide Stählen nicht die Feinkörnigkeit oder Zähigkeit eines reinen C-Stahls erreichen können,
und somit muss man halt mit einem etwas großen Schneidenwinkel leben. (Den die Manufakturen jedoch leider meist eh schon so dranschleifen...)   
Beide Stähle spielen Ihre Vorteile jedoch beim Zugschnitt und in der Verschleißfestigkeit aus.

440C war mal unter den "Rostfreien" zu recht ein absoluter Trendseter und wird auch heute noch z.B. von Böhler als leicht modifizierte Variante N695 (feinkörniger) speziell unter Jagdmesserstahl geführt.  (Ist aber wohl kein Böhler sonst würde bei Böker N695 draufstehen ;)

CRU-WEAR ist ein Pulvermetallurgischer modifizierter D2 von Crucible Industries.
"Normaler D2" wurde als Werkzeugstahl speziell für Schneidwerkzeuge im Werkzeugbau mit 90° Winkeln entwickelt.
Er ist aufgrund seiner Sprödigkeit und seiner normalerweise relativ großen Carbide nicht grade einer meiner Lieblingsstähle. 
Die Vorteile sind seine mördermäßig guten Verschleißfestigkeit und die sehr gute Maßhaltigkeit nach der (sehr speziellen) WB. 
Crucible Industries ist nun ein amerikanischer Hersteller, der bekannt für die Weiterentwicklung und Vermarktung seiner PM Stähle ist. Die Weiterentwicklung besteht im wesentlichen darin, die Carbide zu verkleinern und die Zähigkeit zu erhöhen. Zudem erreicht man durch das recht teure (C)PM-Verfahren eine gleichmäßige Verteilung der Carbide. Dies kommt dann auch dem CRU-Wear deutlich zugute. Zum Hebeln oder als Machete würde ich Ihn aber trozdem nicht einsetzten. ;)
Ich würde, obwohl nicht wirklich "Rostfrei" aufgrund seiner besseren Verschleißfestigkeit in diesem speziellen Fall den CRU-Wear bevorzugen. Das dieser aufgrund seiner Verschleißfestigkeit schwieriger nachzuschärfen ist sollte klar sein...

P.S. Poren oder Einschlüsse sind eigentlich bei beiden Stählen nicht zu erwarten und auch nicht zulässig. ;)


Viele Grüße aus dem Ennepetal - Stefan (uuups)


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uuups

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Re: Feedback Krenzer Hammer

von uuups am 09.09.2018 22:28

Ich war am Sonntag kurz da.
Habe ein paar nette Leute getroffen und es war mal wieder deutlich zu kurz. :)



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2018 23:11.

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Re: Schlagscherenmesser Damast

von uuups am 03.06.2018 18:37

@Edgar:  Das mit dem Baustahl und dem Härten hast du bestimmt irgendwie anders gemeint... ;)

und nur zur Sicherheit für alle Newbie's: Ja, man kann, wie man oben sehr schön sieht aus Baustahl (normal nicht härtbar) und einem Werkzeugstahl einen härtbaren Damast schmieden. Es wird allerdings kein Hochleistungsdamast, da der Kohlenstoffanteil (bei gleichen Anteilen) nachher nur bei ~0,5% liegt.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2018 15:17.

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Re: Umgang mit alten Gasflaschen???

von uuups am 21.02.2018 18:52

Große Acetylenflaschen (speziell F50) würde ich privat nur gut gesichert und liegend transportieren.
Alles andere ist aufgrund des Schwerpunktes auch wenig sinnvoll.
(Man darf aus den "alten" nur nichts liegend entnehmen... )
Bei gewerblichen "Gefahrguttransporten" sieht das anders aus, die haben aber auch ganz andere Mengen und Vorschriften.

Sinnvoll ist es mit dem Gasehändler einen Termin ausmachen und direkt und ohne Umwege hinfahren.

Kritisch sind Acetylenflaschen normalerweise nur, wenn das Ventil nicht mehr dicht schließt, Kupfer/Messing (z.B. in der Rohrleitung) verbaut wurde, es zu einem Flammrückschlag gekommen ist
oder wenn sich die Flasche sich aus einem anderen Grund über Handwarm erwärmt.
(Falls das passieren sollte, sich sofort in Sicherheit bringen, 300m hinter 1m Stahlbeton sollte reichen  )

Die Flasche immer geschlossen, ohne Amatur und mit aufgeschraubter Schutzkappe transportieren!!!
(Dann erst komme die Ladungssicherung wie hier oder hier beschrieben)




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Re: Spezialamboss für Federnschmiede

von uuups am 11.01.2018 18:11

Gut das du dabeigeschrieben hast was es ist.
Ich hätte den 2. Amboss glatt für einen Aschenbecher gehalten. (und das als Nichtraucher) 
Vielen Dank für  die Fotos. 
Hast du auch noch ein Foto von einer Blattfeder, die dadrauf geschmiedet wurde?

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Re: Zwei Taschenmesser und zwei Normale Messer mit meinem Damast

von uuups am 18.11.2016 19:18

"Im Grunde ist die Herstellung des Spiro-Damastes simpel" (*1)
Ja ne, ist klar da wurde bestimmt "nur" eine Fußnote vergessen ;) ... jedenfalls toller Damast, jeder für sich und die Messer sehen wie dafür entworfen aus.

Die Verzierung an dem "Messingdamastmesser" ist vermutlich "einfach nur" ein "Filework", d.h. entweder mit Rundfeile oder mit Dremel hergestellt.



(*1) wenn man System erst mal begriffen hat und schon ein paar dutzend Meter Damast geschmiedet  ...  ;)

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Re: Aufarbeiten oder nicht aufarbeiten, das ist hier die Frage.

von uuups am 04.10.2016 18:00

Das mit dem WIG schweißen würde ich mal ganz schnell vergessen.
Die Wärmeeinbringung ist punktuell viel zu hoch. Außerdem dauert das viel zu lange.

Dasselbe ist mit mal eben einen Punkt setzen.
Der Punkt ist dann hart und die Wärmeeinflußzohne weich...
Außerdem bringst du so sehr hohe Spannungen in das Werkstück.

Wenn geschweißt wird, dann eine größere Fläche (am besten die ganze Bahn) mit entsprechender Vorwärmung.

Bei Manganhartstahl gilt das natürlich nicht...da darf man nur mit möglichst geringer Streckenernergie arbeiten.
Das mit dem Kühlen ist da also schon richtig.
Man hämmert (leicht) um die Spannungen abzubauen...

@Welder: Schau doch mal bitte nach, das interessiert uns immer ;

@daus:  "Unsel"? 

 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.10.2016 18:14.

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Re: Rohr schmieden: Worauf muss ich achten?

von uuups am 05.07.2016 15:42

Tja, verschiedene Werkstoffe sind natürlich auch noch zu beachten...

von S235GH über 10CrMo910 bis P91 ist alles möglich.

 

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Re: Rohr schmieden: Worauf muss ich achten?

von uuups am 03.07.2016 22:19

Unterschiedlich Rohrnormen gibt es reichlich.
Gesucht werden wohl "Nahtlose Stahlrohre" nach DIN 2448 /EN 10216. Die kosten ca. das 2-3 fache von "normalen" geschweißten Rohren für Druckbeanspruchung.

Nahtloses kaltgezogenes (blankes) Präzirohr ist dann noch mal um einiges teurer.

Ich wurde den Begriff "gezogen" halt nur verwenden wenn es um "blankes" Rohr geht.
Die Andernen würde ich als "nahtlos gefertigt" bezeichnen

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.07.2016 22:20.
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