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Worschdsub

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Re: Feuerzunge mit Regulierstange fetten

von Worschdsub am 23.10.2018 10:47

Moin!
Für "Langzeitschmierungen" taugt WD 40 nicht! Einfaches Maschinenöl etc. ist da besser. Mit der verwendeten Menge wäre ich vorsichtig! Ein Kollege hatte in seiner Esse mal eine Verpuffung nachdem wir ein Gestänge gangbar gemacht hatten. Passierte allerdings erst nach der Pause... Da wurde das Esseisen mangels Kühlung durchs Gebläse so Warm, das unser Rostlöser anfing zu verdampfen. Beim Einschalten des Ventilators hats dann mal gescheppert... Ist weder was kaputtgegangen noch jemand verletzt worden. Wir hatten wohl das " Glück der Dummen".
Gruß
Oli

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Worschdsub

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Re: Sichelschmidt und Schlasse B30 Schwungrad Paßfeder ausgeschlagen

von Worschdsub am 21.10.2018 17:50

Tach!
Also: Wenn Du in der Lage bist die Passfedernut zu vermessen und unbedingt eine Passfeder wieder einsetzen willst: Ich kann Passfedern besorgen... Passfederstahl gibts in Stücken zu 1m Länge ich denke soviel brauchst Du dann doch nicht.
Und Passfedern als Normteile sind nicht teuer.
Gruß
Oli

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2018 17:55.

Worschdsub

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Re: Sichelschmidt und Schlasse B30 Schwungrad Paßfeder ausgeschlagen

von Worschdsub am 21.10.2018 13:52

Tach zusammen!
Also ich muss dann auch mal eine Lanze für das Kleben der Nabe brechen. Ist in vielen Situationen heute die Waffe der Wahl wenns schnell gehen muss ohne großes Theater einer mechanischen Bearbeitung oder Aufschweißen etc.
Der Einsatz ist denkbar einfach wenn mann sich an die Vorschriften bei der Verarbeitung hält. Saubere, fett- und ölfreie Bauteile sind die Grundvorraussetzung...
Nebenbei gleicht der Klebstoff die "Wurfpassung" von Welle und Bohrung prima aus. Notfalls noch ein paar Körnerschläage auf die Welle und in die Bohrungund das Spiel ist ausgelichen und der Klebstoff wird nicht einseitig gedrückt.
Und schon läuft die Maschine wieder.
Wir benutzen das Zeug regelmäßig bei Getriebe- und Antriebsreparaturen und zum Fügen von Lagern auf Wellen. Solange es keine hohen Betriebstemperaturen gibt ist dann auch alles in Butter. Demontieren lassen sich die geklebten Bauteile relativ leicht wenn sie nicht allzu hitzeempfindlich oder in der Nähe von hitzeempfindlichen Bauteilen anzutreffen sind. Erwärmen auf 200- 250°C und der Klebstoff ist zerstört, eine Demontage somit wieder möglich.
Gruß
Oli
PS: Die Sache mit dem Keilen wurde früher ganz gerne gemacht. An langsamen Antrieben findet man die ab und an. Sie sind da auch recht praktisch. Bei größeren Drehzahlen kommt dann natürlich die durch das Keilen entstandene Unwucht zum Tragen. Dann wirds spannend.

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Worschdsub

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Re: c80 mooreiche ach guckt selbst

von Worschdsub am 28.09.2018 21:00

Na dass sind doch mal Ziele!
Sie seien Dir alle gegönnt!
Gruß
Oli

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Worschdsub

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Re: Marke Eigenbau

von Worschdsub am 28.09.2018 14:08

Sachen gibts.
Ansonsten schließe ich mich Didi an.

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Worschdsub

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Re: c80 mooreiche ach guckt selbst

von Worschdsub am 28.09.2018 14:07

Hallo Torsten!
Mal davon abgesehen dass Deine vorgestellten Sachen immer Hand und Fuß haben... Schick!
Freut es mich riesig  wieder von Dir zu lesen!
Ich hoffe dass es Dir bald wieder besser geht.
Gruß
Oli

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Worschdsub

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Re: Wofür ist dieser Hammer?

von Worschdsub am 23.09.2018 20:13

Moinsen!
Steinmetz bin ich keiner.
Also: Bossierhämmer haben glatte oder glattgewölbte Bahnen...
Charier- oder Stockhämmer habt Ihr ja schon ausreichend besprochen und auch genügend Beispiele als Fotos geliefert. Soweit ich das noch richtig im Hinterkopf habe, bot Wilfried Krenzer Charierhämmer auch mit auswechselbaren Köpfen an.
Gruß
Oli

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Worschdsub

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Re: Gesenke

von Worschdsub am 21.09.2018 12:29

Mensch Martin!
Kostet dann das eigene Geld...
Schlimmer wäre es wenn es unser Geld kosten würde.
Gruß
Oli

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Worschdsub

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Re: Gesenke

von Worschdsub am 21.09.2018 11:04

Moin!
Ich war in einem Härtebetrieb in Augustdorf, die haben sehr viel mit solchen Werkzeugen zu tun und die sagen ganz klar 28 Rockwell reichen voll und ganz dafür. .

ollte der Stahlbauer bei seinen Arbeiten damit klarkommen, dann ist s doch gut. Wenn nicht ist es auch nicht ander Leute Problem. Die beste Erfahrung ist doch immer wieder diejenige, die man selber gemacht hat. @ Stahlbauer: Wäre gut, wenn Du uns über Erfahrungen mit den neuen Werkzeugen berichten würdest.

Ja klar! Berichte von den neuen Werkzeugen und Deinen Erfahrungen! Vor allem bin ich gespannt wie lange es dauert, dass Du Dir neue fräsen lassen musst. (Ich gebe die steigende Temperatur in den Werkzeugen zu bedenken (und dem dadurch steigenden Härte und Festigkeitsverlust des Stahls.)
Meine Gesenke für den Federhammer sind aus 1.2713 oder 14 weiß ich nicht so genau. Die haben aber die 56 HRC... Ich lasse die bei einem Werkzeugmacher herstellen und härten der nur Schmiedegesenke für die Industrie produziert. Seit 3 Generationen.
Da ich nur noch selten schmiede halten die Gesenke bis ich in Rente gehe und noch darüber hinaus.
Es kann natürlich sein, dass Du Deinen Werkzeugmacher mit Folgeaufträgen versorgen willst durch die regelmäßigen Ersatzbeschaffungen. Ein Hoch der künstlichen Wirtschaftsankurbelung!
Gruß
Oli

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.09.2018 11:13.

Worschdsub

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Re: Welcher Stahl ist das?

von Worschdsub am 20.09.2018 17:47

Das kann Dir nur der Vorbesitzer beantworten wenn er es wusste.
Es gibt keine Norm für das Einfärben der Enden bei Stahl. Das machen manche Stahlhändler... Manche nicht. Auch in einigen Betrieben wurde mit der Einführung der EN 1090 der Altbestand farblich markiert, damit der Stahl welcher ein Werkszeugnis hat vom Altbestand zu unterscheiden war... Aber das war dann auch "Werksnorm".
Funkenprobe war ein guter Ansatz. Sofern Du eine Vergleichsprobe hast von der Du weißt was für ein Stahl dass es ist.
Gruß
Oli

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